23. Jahrgang,
Ausgabe 3
Mär. / Apr.
2017
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Kinder, Jugend, Bildung, Sport

-
Kinderfestival in der Honigfabrik
Mitgärtner gesucht!
BiBuKino - Bilderbuchkino
Was ist da los in der DITIB Moschee?
Wer sich bewegt, mit dem kann man auch rechnen!
Ausbildung für Geflüchtete: Refugee-Canteen hat noch Plätze frei
Von Blankenese nach Wilhelmsburg
Laufveranstaltungen auf Wilhelmsburg

 

Kinderfestival in der Honigfabrik
Neues Musik- und Tanzprojekt der Hofa-Kinderkultur

Kinderfestival

Ab auf die Bühne: Jeder darf beim Kinderfestival mitmachen.
Foto: B. Schulz

hk. Der Schnuppertag Anfang März war schon ein voller Erfolg, sagen Gianna Baumann und Maren Brüdigam von der Kinderkultur der Honigfabrik. Über 50 Kinder waren zum Trommeln, Tanzen und Singen in die Hofa gekommen, und um sich mehr über das geplante Kinder-Musik-Festival erzählen zu lassen. Wilhelmsburg steht ja auch für Musik, meint Gianna Baumann, nicht zuletzt durch das Netzwerk und die 48h. Außerdem hat die Musik schon bei unseren „Willytown“-Stücken in den letzten Jahren eine große Rolle gespielt. Da lag für uns die Idee zu einem Musikfestival für Kinder und Jugendliche nahe. Mit einem Workshop in den Märzferien ging es los. Ein Chor und die ehemaligen Wiilytown-Bandmitglieder haben schon mit den ersten Proben begonnen. Bis zum Sommer gibt es einmal wöchentlich die Kurse „Chor“, „Tanz“, „Percussion“ und das „Jugendbandprojekt.“
Und nach einem Abschlussworkshop in den Sommerferien vom 14. - 18. August steigt dann am 2. September auf einer großen Bühne im Sanitaspark das Festival.

Die Kurse finden in den Räumen der Hofa-Kinderkultur statt. Wer Lust hat mitzumachen, kann einfach vorbeikommen.

Festival-Kurse:
Tanz:
montags 16.30 bis 18 Uhr
Band:
dienstags 16 bis 17.30 Uhr
Percussion:
dienstags 16.30 bis 18 Uhr
Chor:
mittwochs 16.30 bis 18 Uhr.

Kontakt:
Honigfabrik Kinderkultur Tel.: 0 40/42 10 39 20

Festival

Bis zum Festivaltermin am 2. September wird noch eine Menge geübt.
Foto: B. Schulz

 

 

 

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Mitgärtner gesucht!
Beim Kinderprojekt „Stadtmodell Wilhelmsburg“ gärtnern Kinder und Senioren

Garten

Das gemeinsame Gärtnern macht den Teilnehmern viel Spaß.
Foto: Milan

Kathrin Milan. Für das Kinderprojekt „Stadtmodell Wilhelmsburg“ suchen wir Kinder, die Pflanzen, Tiere, Bienen und Blumen lieben und kennenlernen wollen. Außerdem werden auch Senioren aller Altersstufen gesucht, die zusammen mit den Kindern gärtnern wollen.
Treffen am Sonntag 26. März ab 15 Uhr im Nachbarschaftsgarten im Park, Veringstraße 147, direkt bei der Bushaltestelle „Krankenhaus Groß Sand“.

Infos bei Kathrin Milan unter 0176 21 19 09 91.


Das Projekt wird unterstützt von der „ich kann was“-Initiative.
Weitere Informationen zu dem Kinderprojekt gibt es im Internet unter der Adresse:
www-stadtmodell-wilhelmsburg.de

 

 

 

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BiBuKino - Bilderbuchkino

... immer freitags um 10.30 Uhr.
Eintritt frei – Gruppen bitte anmelden!
Bücherhalle Wilhelmsburg: Tel. 757268;
Bücherhalle Kirchdorf: Tel. 7542358

 

17.03.2017: Bücherhalle Kirchdorf: entfällt

17.03.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Das schrecklichste Monster der Welt“. Ab 3 J.
Ein grünes Männchen steht vor einer verschlossenen Kiste und kündigt einer Menschenansammlung ein schreckliches Monster an. Alle rennen voller Schreck weg - wirklich alle?


24.03.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Alles wächst“. Ab 4 J.
Rabe Socke deutet Eddis Ausspruch „alles wächst“ und sät seine Autos und Lollies aus ...

24.03.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Krah!“. Ab 4 J.
Die Krähe Krah ist einsam, aber die anderen Vögel machen einen Bogen um sie und haben vor ihrer pechschwarzen Farbe Angst. Mit bunten Farben will sie sich verwandeln, aber ob ihr das die Freundschaft der anderen sichert?

 

31.03.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Helma legt los“. Ab 4 J.
Helma Henne kann einfach keine weißen Eier legen, sondern nur bunte. Da hat sie eine Idee: sie bemalt eines ihrer bunten Eier mit weißer Farbe und versteckt alle ihre bunten Eier ... Ob das gut geht?


31.03.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Helma legt los“. Ab 4 J.
(siehe Bücherhalle Kirchdorf)


07.04.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Rufus, der Osterwaschbär“. Ab 4 J.
Was passiert, wenn ein kleiner Waschbär nachts in die Osterwerkstatt stolpert? Klar! Ratzfatz wäscht er alle bemalten Ostereier blitzsauber! Als aber der alte Osterhase Jupp im Morgengrauen lauter strahlend weiße Ostereier vorfindet, wird er blass. Ostern ohne bunte Eier! Reumütig bittet der kleine Waschbär Rufus die Waldtiere um Hilfe!

07.04.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Frohe Ostern, Pauli“. Ab 4 J.
Wohnt der Osterhase wirklich draußen im Wald? Pauli und seine Geschwister machen sich sofort auf die Suche, aber der Osterhase ist nirgends zu finden. Die Kaninchenkinder sind enttäuscht. Doch dann hat Pauli eine Idee ...

 

 

 

 

 

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Streettalk

Hier schreiben Jugendliche und in der Jugendarbeit Beschäftigte in unregelmäßigem Abstand über den Alltag in ihren Einrichtungen.

 

Was ist da los in der DITIB Moschee?

M. Yildirim. Ich mochte es nicht glauben, als ich am 21.02.2017 im NDR einen Beitrag über die Moschee in der Eckermannstraße sah. Dort wird der Vorsitzende des Vereins mit den folgenden Worten zitiert:
„Demokratie ist für uns nicht bindend. Uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Und weiter:
„Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht islamisch leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind?“
Ich finde, dass solche Hassparolen in Wilhelmsburg, in unserer Stadt, in unserem Land nichts zu suchen haben. Wenn sogar ein Vorsitzender solche Parolen im Internet veröffentlicht, dann bedarf es dringend einer Klarstellung. Handelt es sich nur um ungeschickte und dumme Äußerungen eines Einzelnen?
Wilhelmsburg braucht eine Solidarität der aufrechten Demokraten. Zusammen sollten wir einstehen für Demokratie, Toleranz, Vielfalt und Wertschätzung. Da darf es keine Rolle spielen, ob wir nun Christen, Muslime, Deutsche, Atheisten, Menschen weißer oder schwarzer Hautfarbe, Türken oder Kurden sind. Dass der Vorsitzende der DITIB-Gemeinde nachträglich seine Facebook-Postings bedauert und seinen Rücktritt erklärt hat, ist konsequent und gut, auch für DITIB. Ich habe null Verständnis dafür, dass solche Parolen ins Internet gebracht werden - von wem auch immer.

 

 

 

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Wer sich bewegt, mit dem kann man auch rechnen!
Internationale Expertin für Bewegtes Lernen hält Gastvortrag auf den Elbinseln

Spiel

PM. Bewegung ist Motor der kindlichen Entwicklung und Ausdruck der Lebensfreude von Kindern. Sie eignen sich die Welt über ihren Körper, über Sinnes- und Bewegungserfahrungen an. Durch das Erleben der eigenen Wirksamkeit gewinnen sie Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Bewegung ist aber auch Motor des Lernens:
Die Netzwerkbildung des Gehirns wird durch Sinnesreize angeregt, der allgemeine Wachheitsgrad wird gesteigert, die Lust am Lernen geweckt. Bewegungsaktivitäten können als Sprachanlässe genutzt und systematisch in die Sprachbildung und Sprachförderung einbezogen werden. Durch das Handeln gewonnene Erfahrungen werden in Verbindung mit Sprache zu Begriffen und führen zum „Begreifen“ von Lerninhalten. Auch mathematische und naturwissenschaftliche Phänomene können über Bewegung ganzheitlich „begriffen“ werden. Gute Lernarrangements in Kitas und Schulen greifen auf alle Potenziale eines Kindes zurück – auf die kognitiven, die emotionalen, aber ebenso auch auf die körperlich-motorischen.
Der Vortrag bietet Hintergründe, vielfältige Impulse und praktische Anregungen zu „bewegten“ Lernzugängen, die nicht
an den Defiziten, sondern an den Potenzialen und Ressourcen von Kindern ansetzen. Im Vorfeld des Vortrags laden Bewegungsstationen dazu ein, die Praxisorientierung des Bewegungsaspektes am eigenen Körper zu erfahren. Die Stationen haben das ganzheitliche Training mathematischer Phänomene bei gleichzeitiger Förderung der sprachlichen Kompetenzen zum Inhalt.
Prof. Dr. Renate Zimmer ist Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt „Frühe Kindheit“ und Direktorin des Niedersächsischen Instituts für Frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe). Bis zum 31.03.2016 leitete sie das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Universität Osnabrück und innerhalb des Instituts den Arbeitsbereich „Sport und Erziehung“.

Renate Zimmer ist national und international bekannt durch zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen: Sie hat mehr als 45 Bücher zu den Themen „Entwicklungsförderung“, „Bewegtes Lernen“, „Psychomotorik“, „Bewegung und Sprache“ geschrieben, die in viele Sprachen (u.a. auch ins Griechische, Koreanische, Chinesische, Finnische, Polnische) übersetzt wurden. 2007 wurde sie für ihr bildungs- und gesellschaftspolitisches Engagement für Kinder mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet. 2010 wählte die Zeitschrift „Unicum Beruf“ sie zur „Professorin des Jahres“.

Die Veranstaltung findet statt am 30. März im Bildungszentrum Tor-zur-Welt, Krieterstraße 2B,
Beginn 16.30 Uhr.

 

 

 

 

 

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Ausbildung für Geflüchtete: Refugee-Canteen hat noch Plätze frei

Refugee-Canteen ist eine Akademie, die Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchteten eine Grundlagenausbildung für gastronomische Berufe innerhalb von sechs Monaten vermittelt.
Inhaltlich geht es bei der Vollzeit-Grundlagenausbildung in der Refugee-Canteen um die Herstellung von Speisen, Warenwirtschaft, Geräte und Gebrauchsgüter, Hygiene, Arbeitssicherheit, Team-Organisation und vieles mehr. Zum Abschluss gibt es ein Zertifikat/Teilnahmebestätigung, eine Abschlussprüfung muss nicht absolviert werden. Ein laufender Einstieg ist möglich. Die Grundlagenausbildung und Details besprechen wir gern individuell. Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
Die Teilnahme kann mit einem Vermittlungsgutschein gefördert werden.
Maßnahmennummer: 123/6972/16.

Adresse: Herdquartier-Gastrolotsen gGmbH,
Hamburg, Tel.: 040/98 76 91 57
E-Mail: anmeldung@gastrolotsen.de,
Kirchdorfer Damm 6, 21109 Hamburg.


 

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Von Blankenese nach Wilhelmsburg
Ein Kooperationsprojekt der Stadtteilschule Wilhelmsburg

Blankenese

Meine Jugend, meine Stadt, mein Bezirk: Präsentation des Kooperationsprojekts
mit sechs Hamburger Schulen im Wilhelmsburger Bürgerhaus.
Foto: hk

hk. Die 11. Klasse der Stadtteilschule Wilhelmsburg (StSW) hatte am 1. März zu einer Präsentation ins Bürgerhaus eingeladen. „Wie leben und lernen die OberstufenschülerInnen in anderen Hamburger Schulen?“
Diese Frage stellten sich die SchülerInnen aus Wilhelmsburg. Und sie entwickelten daraus im Rahmen des neuen Fachs „Selbstorganisiertes Lernen“ ein Projekt.
Sie wollten SchülerInnen in verschiedenen Hamburger Bezirken besuchen und mit Hospitationen, Interviews und Fragebögen mehr über die Elft- und ZwölftklässlerInnen erfahren: Wie läuft der Unterricht bei ihnen ab, was sind ihre Hobbys und ihre Pläne? Nach mehrwöchigen Vorbreitungen besuchten sie dann sechs Schulen in verschiedenen Hamburger Stadtbezirken, von der StS Blankenese über das Gymnasium Eppendorf bis zur StS Lohbrügge. Jeweils in Gruppen und begleitet von einem Filmteam aus der Klasse.

Im Bürgerhaus stellten die SchülerInnen in einer Power-Point-Präsentation die Ergebnisse vor. Einiges war für sie überraschend, z.B. dass die Annahme „Gymnasiasten lesen viel“ nicht zutrifft. Unterm Strich ergab sich aber für sie, dass bei Unterricht, Lerngewohnheiten, Hobbys und Lebenszielen die Unterschiede zwischen den Stadtteilen nicht so groß waren, wie vermutet. Eher stellten sie Unterschiede zwischen den Schulformen Gymnasium/ Stadtteilschule fest.

Besonders anschaulich wurde die Präsentation durch die Filmdokumentation der Schulbesuche. Ein Schüler ihrer Klasse mit „Hobbyfilmerhintergrund“ hatte mit einem kleinen Team einen bemerkenswert professionellen Film „Von Blankenese nach Wilhelmsburg“ gedreht. Man konnte erleben, wie selbstbewusst und souverän die SchülerInnen die Kennenlernspiele in den Klassen organisierten in einer fröhlich produktiven Atmosphäre. Und mit welcher Ernsthaftigkeit auf beiden Seiten die Interviews gemacht wurden. Man gewann den Eindruck, dass dies auch für die Gastgeber eine ganz neue Art einer Schuluntersuchung war. - Natürlich waren alle besuchten Klassen ins Bürgerhaus eingeladen. Es war schade, dass keine von ihnen kommen konnte. Auf jeden Fall haben diese interessante Präsentation und der Film es nicht verdient, dass sie jetzt in den Schubladen verschwinden.


 

 

 

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Laufveranstaltungen auf Wilhelmsburg
Auch 2017 darf wieder gerannt werden. Zudem startete die erste „Winterlaufserie Inselpark Wilhelmsburg“

Insellauf

PM. Die neue Winterlaufserie findet auf einer landschaftlich reizvollen und exakt vermessenen 2,93-km-Runde statt und es gilt - in einer Zeitvorgabe von 2,5 Stunden - möglichst viele Runden zu absolvieren. Die Läuferin und der Läufer, die/der nach den drei Serienläufen die meisten Runden geschafft haben, werden zur Inselkönigin bzw. zum Inselkönig von Wilhelmsburg ernannt.
Genießen Sie die entspannte Atmosphäre im Inselpark und laufen fit und motiviert bis ins Frühjahr:

12.3.: 3. Lauf der Winterlaufserie Informationen auf
: www.winterlaufserie-wilhelmsburg.de
9.4.: 37. Int. Wilhemsburger Insellauf:
9.30 h, Elbinsel-Halbmarathon (21,0975 km)
10 h, 10-km-Insellauf („Inselzehner“)
12.45 h, Aurubis-Schülerlauf (ca. 1,2 km)
13 h, Haspa-Mühlenlauf (5 km)


Neu ist in diesem Jahr die Wiedereinführung des „Inselzehners“ anstelle des bisherigen Viertelmarathons.
Anmeldung: www.wilhelmsburger-insellauf.de

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bürgerhaus

Bürgerhaus Wilhelmsburg:

 

Honigfabrik

 

 

 

 

 

 

 

Inselarche

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