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Kinder, Jugend, Bildung
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Ein Kleingarten für
die Schule
Rahmwerder Straße |
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Pratikum im Hotel |
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Prof. Dr. Varain
gestorben |
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Sternsinger bei der
FF Kirchdorf |
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Das neue MEDIA DOCK: Zu einem Zentrum muss es noch werden |
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Hamburger
Bildungspreis |
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Festekalender 2012 |
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Bauwerk des Jahres 2010:
Haus der Jugend
Hamburg-Kirchdorf |
Ein Kleingarten für
die Schule
Rahmwerder Straße

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Jetzt kann‘s losgehen mit dem Schulgarten!
Von links: Mirco
Witthöft (Projektleitung Schule), Serpil Mersin (Jugendmarkt
Haspa), Andreas Wenning (Haspa-Filialleiter Neuenfelder
Straße), Dirk Sielmann (Geschäftsführer Landesbund
der Gartenfreunde in Hamburg e. V.).
Foto: Schule |
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MG. Die Zweigstelle der Elbinselschule Wilhelmsburg
in der Rahmwerder Str. 3 in Georgswerder
hat einen Kleingarten in der
benachbarten Kleingartenanlage (KGV 723)
gepachtet. Die Böden in diesen Kleingärten
werden saniert und im Frühjahr 2012
können die Schüler mit der Gestaltung beginnen.
Einer der Schwerpunkte in der Grundschulerziehung
in einer sowohl „grün-geprägten“
Umgebung als auch in einem mit
Altlasten (Kleingärten, Mülldeponie) behafteten
Umfeld ist das Thema „Umwelt und
Natur“ sowohl im Sachunterricht als auch in
Neigungskursen am Nachmittag.
Helga Schors, die seit drei Jahren den Natur-und Umweltkurs leitet, erzählt dazu:
„Hier können die Schülerinnen und Schüler,
die meistens zu Hause keinen eigenen
Garten haben, das Anpfl anzen, Pflegen und
Ernten von Gemüse, Kräutern und Obst sowie
das Anpflanzen von Ziergehölzen und
Blumen lernen. Gleichzeitig werden auch
Themen wie gesunde Ernährung, artgerechter
Umgang und Schutz von Kleintieren
behandelt. Bei der gemeinsamen Planung
und Arbeit und im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit
des Kleingartenvereins wird
das freundliche Miteinander eingeübt.“
Zu Anfang wird der Garten von etwa 150
Schülern genutzt, aber später wird auch
eine Nutzung durch SchülerInnen des „Tor-zur-Welt-Zentrums“ erwartet.
Da die Kleingartenparzelle
lediglich mit einer
umlaufenden Hecke
neu übergeben wird,
müssen das Gartenhaus
mit Möbeln, der
Geräteschuppen, eine
Gartenpforte, die Anpflanzungen und mehr
finanziert werden. Da
kommen an die 10.000
EUR Kosten zusammen.
Erfreulicherweise ist
jetzt ein ordentlicher
Beitrag von 2.500 EUR
der Peter-Mählmann-
Stiftung der HASPA in
den Topf geflossen. Die
SchülerInnen und ihre
LehrerInnen brauchen aber noch weitere
Spenden für die Realisierung des Projektes.
Ansprechpartner: Mirco Witthöft,
Standortleiter der Rahmwerder
Straße, Tel. 75666830,
Mail:
mirco.witthoeft@elbinselschule.de
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Pratikum im Hotel
Kooperation der Nelson-Mandela-Schule mit einem
Hotel im Stadtteil
Hohenfelde

PM. Was macht eigentlich ein Housekeeper?
Welche Berufe gibt es noch in einem
Hotel? Worauf muss ich achten, wenn
ich mich in einem Hotel bewerben möchte?
Diese und andere Fragen können sich die
SchülerInnen der Nelson-Mandela-Schule
zukünftig aus eigener Erfahrung beantworten.
Die Schule hat mit dem „Crowne
Plaza“-Hotels im Graumannsweg in Hamburg-Hohenfelde eine Kooperationsvereinbarung
getroffen.
Ziel dieser Vereinbarung ist es unter anderem,
SchülerInnen durch Praktika und
Hotelführungen einen Einblick in das vielfältige
Arbeitsleben eines Hotels zu ermöglichen.
„Mit Sicherheit findet der eine oder
andere auf diesem Weg seinen Traumberuf
und beginnt eine Ausbildung als
Hotelfachmann/-fachfrau oder als Koch/Köchin“,
freuen sich die Kooperationspartner.
Die Schule erweitert damit ihr Angebot
an Praktikumsplätzen. Das Hotel hingegen
sichert sich zukünftige Auszubildende, die
den Beruf bereits kennen gelernt haben
und deshalb interessiert und engagiert
sind.
Initiiert wurde der Kontakt durch Karin Stöckigt
von der Agentur für Wirtschaft und
Schule Elbinseln (AWIS), die es sich zur
Aufgabe gemacht hat, Schulen und Betriebe
zusammen zu führen.

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Die frisch gebackenen KooperationspartnerInnen
von der Nelson-Mandela-Schule
und dem Crowne-Plaza-Hotel mit der unterzeichneten
Kooperationsvereinbarung.
Foto: C. Frömchen |
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Prof. Dr. Varain
gestorben
Ein Wohltäter verließ
Wilhelmsburg
Prof. Dr. Heinz Josef Varain verstarb im Alter
von 85 Jahren, kurz vor Weihnachten.
Der Professor für Politikwissenschaften
lehrte bis 1988 an der Uni Gießen, im Juli
2000 zog er nach Hamburg Eimsbüttel. In
Hamburg kaum angekommen las er von
der sozialen Schieflage des Stadtteils Hamburg-
Wilhelmsburg.
Er lernte das HdJ Wilhelmsburg kennen,
besuchte es regelmäßig und unterstützte
die dortige Arbeit nachhaltig. Er spendierte
den Kids u. a. mobile Standboxbälle, diverse Boxhandschuhe, eine Mädchenreise
nach Berlin, eine Parisfahrt, darüber hinaus
unterstützte er die Märchentage (siehe
links) und schaffte Sportgerät für die Psychomotorik
an. Der Professor half nicht nur
finanziell, er sprach vor allem auch mit den
Kindern und Jugendlichen, was ihm stets
wichtig war. Er schwärmte bis zum Schluss
von „den glücklichen Kinderaugen“, von
Kindern, „denen ich ein wenig helfen konnte
bei ihrem Weg in die Zukunft“.
„Selbst bin ich ein Konsummuffel“, sagte
der Professor einmal. „Solange ich noch
Geld für meine Zigarillos habe, gebe ich
gern etwas ab und versuche einen Beitrag
für Verbesserungen der Gesellschaft
zu leisten“.
Varain war und ist mit Sicherheit ein Vorbild
für uns alle. Ohne große Worte half er, sein
Motto war stets: „Tu Gutes und rede nicht
darüber!“ Die Wilhelmsburger Kinder und
Jugendlichen und das HdJ Team sagen ein
herzliches Dankeschön für ganz viele schöne
und gemeinsame Jahre.
In Gießen richtete der Professor übrigens
die Stiftung „Anstoß“ ein, die dort jährlich
Geld für soziale Projekte zur Verfügung
stellt.
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Sternsinger bei der
FF Kirchdorf:
Die Sternsinger der Gemeinde St. Bonifatius & St. Maximilian Kolbe haben in diesem
Jahr auch unsere Freiwillige Feuerwehr in
Kirchdorf besucht, um Gottes Segen und
Schutz für die Feuerwehrleute zu erbitten.
Die Sternsinger unterstützen in Nicaragua
unter anderem Projekte, in denen
Kinder sich für ihre Rechte einsetzen.
Sie werden „stark“ und selbstbewusst gemacht,
um sich vor Übergriffen schützen
zu können. Sie setzen sich auch dafür ein,
dass Erwachsene und Politiker ihre Rechte
schützen. Denn Armut und Gewalt sind
massive Verletzungen der Kinderrechte,
Gesundheitsversorgung und Bildung müssen
selbstverständlich sein.
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Das neue MEDIA DOCK: Zu einem Zentrum muss es noch werden

hk. Der schöne Holzbau auf dem Schulhof
an der Neuenfelder Straße ist ein Blickfang:
das „Media Dock“. Ende September wurde
es mit ganz großem Bahnhof eröffnet. Bildungssenator
Ties Rabe stellte das Leitbild
des Media-Docks so vor: „Es ist ein offenes
Haus für den ganzen Stadtteil. Alle sollen
mitmachen dürfen. So werden Theater,
Musik, Fotos und Filme „made in Kirchdorf“
zum Markenzeichen.“
Der WIR machte mit der „Netzwerk-Managerin“
Beatrix Nimphy einen Rundgang
durch das Haus. Auf drei Ebenen stehen
vier große Räume mit Nebenräumen zur
Verfügung, außerdem noch einige kleinere
als Musiker-Übungsräume und als zukünftiges
Film/Video-Studio. Die Räume haben
eine technische Grundausrüstung mit
Smartboard, Lautsprechern und kompletter
Verkabelung. 140 Stühle sind im Werkunterricht
in der Nelson-Mandela-Schule in
Arbeit. Musikinstrumente, technische Geräte
usw. müssen die zukünftigen Nutzer des
Media Docks mitbringen.
Bisher nutzen vor allem die Nelson-Mandela-Schule und die Grundschule Prassekstraße
die Räume - sie können sie als Fachräume
natürlich auch gut gebrauchen.
Auf eine Ausschreibung des IBA-Innovationsfonds
hin wurden jetzt die ersten vier
Bewerber aus dem Stadtteil ausgesucht,
ein Projekt im Media-Dock zu realisieren.
Die Gewinnerprojekte erhalten neben ihrem
Preis ein Startgeld von 2000 Euro von
der IBA und sind nun dabei, Materialien,
Geräte usw. zu besorgen. Anfang nächsten
Jahres werden die Projekte dann beginnen.
Beatrix Nimphy ist seit September für ein
Jahr auf Honorarbasis die „Netzwerkmanagerin“
des Media-Docks. Sie unterstützt als
einzige hauptamtliche Kraft die Koordinierungsgruppe
aus Vertretern verschiedener
Bildungseinrichtungen.
Sie ist für die Öffentlichkeitsarbeit und das
Einwerben von Sponsorengeldern, aber
auch für die Aufsicht über den Innenausbau
und das Erstellen der Raumnutzungspläne
zuständig. Aufgabe der Koordinierungsgruppe
ist es, aus den allgemeinen
Leitlinien nun ein Konzept zu entwickeln.
Das soll gemeinsam mit den Nutzern in der
täglichen Praxis geschehen. Die vier Projekte
sind der erste Schritt. „Noch wird das
Media Dock eher als schulisches Fachraumgebäude
gedacht“, sagt Beatrix Nimphy,
„zu einem Zentrum müssen wir es noch
machen.“ Dazu gehören auch ganz banale
Fragen wie die der Raumorganisation. Viele
Bildungseinrichtungen können ein Lied singen
von den Problemen, wenn sich mehrere
Gruppen mit unterschiedlichen Instrumenten
und Materialien Räume teilen
müssen. Nötig für die Bewältigung des Alltags
in dem offenen Haus für den ganzen
Stadtteil wäre zumindest eine feste Stelle
für einen „Center-Manager“. Bisher ist sie
nicht vorgesehen.
IBA-Innovationspreis für
medienpädagogische Projekte
vergeben
PM. Mit 7.000 Euro erhält das Bürgerhaus
Wilhelmsburg mit dem Netzwerk für Musik
auf den Elbinseln für das Projekt “InselRauschen“
die höchste Fördersumme: Jugendliche
werden angeleitet, eigenständige
Podcasts und Internetradio zu produzieren
und zu publizieren. Gegründet werden soll
eine eigenständige Jugendredaktion für die
Internetplattform „Inselbeat“.
6500 Euro erhält die „Kita-Elb-Kinder“ für
das Projekt „Das Land Nelson Mandelas –
Eine musikalische Reise nach Südafrika“,
das in Kooperation mit den unmittelbaren
Nachbarn des Media Docks durchgeführt
werden soll.
Die „Gangway-Schule“ erhält 5.500 Euro für
das Projekt „Farbenblind. In Anlehnung an
das Stück „Andorra“ wird von verschiedenen
Schülergruppen ein Theaterstück erarbeitet,
wobei jede Schülergruppe einen
bestimmten Aufgabenbereich übernimmt.
Teile des Projekts sollen im Media Dock
durchgeführt werden.
Die Bücherhalle erhält eine Förderung in
Höhe von 1.000 Euro für das Projekt „Die
Inselohren“. Schülergruppen und Kindergartengruppen
haben in diesem Hörclub
der Bücherhalle Zugang zu verschiedenen
Hörspielen. Eigene Hörproduktionen werden
im Media Dock mit der dort vorhandenen
Technik produziert.
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Hamburger
Bildungspreis
hk. Wenn man die zahllosen Preise, Titel
und Zertifikate sieht, die die verschiedenen
Firmen und Einrichtungen in den
letzten Jahren an die Hamburger Schulen
verteilen, fragt man sich: Wie kommt die
Schulinspektion eigentlich zu dem Ergebnis,
dass nur jede dritte Unterrichtsstunde
in Hamburg „hohen Qualitätsansprüchen“
genügt?
Wie auch immer, im November wurden in
Hamburg zum zweiten Mal zehn Schulen
und Kindertagesstätten mit dem „Hamburger
Bildungspreis“ ausgezeichnet. Die Haspa
und das Hamburger Abendblatt haben
diesen Preis (von je 10000 Euro) im letzten
Jahr ausgelobt und prämieren damit ganz
unterschiedliche „erfolgreiche Projekte mit
einem besonderen pädagogischen Ansatz“.
So wurden in diesem Jahr unter anderem
Alphabetisierungskonzepte, Forscherlabors,
Sport- und Berufsvorbereitungsprojekte
ausgezeichnet.
Unter den Preisträgern waren drei
Wilhelmsburger Einrichtungen:
Die
Kita-Elbinselkinder für ihr Sport- und
Bewegungsprojekt,
die Schule Stübenhofer
Weg für das „Azubi-Speed-
Dating“ und
die Schule an der Burgweide
für ihre Forscherwerkstatt.
Herzliche Glückwünsche auch vom
WIR.
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Kinderkultur aus der Hofa:
Festekalender 2012

h.k. Und noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk:
Der Kinderkulturbereich
der Honigfabrik hat wieder einen neuen interkulturellen
Festekalender herausgebracht.
Eine Woche lang hat sich eine Gruppe von
zehn Kindern in den Sommerferien zusammengesetzt.
Gemeinsam mit der Künstlerin
Billie Bontjes van Beek und der Hofa-Praktikantin
Gianna Baumann haben sie herausgesucht,
welche Feste und Feiertage
es auf der ganzen Welt gibt: Von den Hei-
ligen-Drei-Königen am 6. Januar über das
schwedische Krebsfest im August bis zum
Halloween.

„Und die Kinder haben lange überlegt,“
sagt Gianna Baumann, „wie sie die Bilder
zu den einzelnen Monaten mit Stiften, Tusche
und Collagen am besten gestalten.“
Das sieht man den farbenfrohen und liebevoll
ausgeführten Kalenderseiten an.
Und weil die Kinder natürlich viel mehr Ideen
hatten, als das Jahr Monate hat, gibt es
am Rand jeder Seite noch Verkleinerungen
von ein oder zwei weiteren schönen Bildern.
Am Ende des Kalenders finden sich
noch drei Seiten mit nützlichen Erklärungen
der weniger bekannten Feste.

Der Festekalender ist erhältlich
in der Buchhandlung Lüdemann
und in der Honigfabrik
(Kinder-
Kultur, Tel.: 421039 – 20).
Er kostet 10 Euro.
Abbildungen oben: Liebevoll haben die Kinder
jedes einzelne Kalenderblatt von Hand
gestaltet.
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Bauwerk des Jahres 2010:
Haus der Jugend
Hamburg-Kirchdorf
MG. Zum dritten Mal wurde seit 1979 auf
Wilhelmsburg ein Gebäude zum Bauwerk
des Jahres gekürt. Mit diesem Titel prämiert
der Architekten- und Ingenieurverein
Hamburg (AIV) Bauwerke, bei denen
durch das Zusammenwirken von Architektur,
Ingenieurleistung und Anspruch des
Bauherren ein herausragendes Projekt geschaffen
wird.
Vor dem Haus der Jugend Kirchdorf (HdJ)
2010 wurden im Jahre 1994 der Gewerbehof
„Veringhof“ und im Jahre 1985 das Bürgerhaus
gewählt.

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„Bauwerk des Jahres“: Das neue HdJ in
der Krieterstraße.
Foto: MG. |
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Dem einen oder anderen mag z. Z. auf
Wilhelmsburg zu viel Beton verbaut werden,
aber bei dem HdJ ergibt dieser Baustoff
Sinn. In der Laudatio zur Preisverleihung
lobte der Hamburger Architekt Peter
Olbert: „Das ist Wilhelmsburg ohne Blop
und ohne Allüren, ohne Bug und ohne Welle.
…Das ist konkrete Funktionskomposition
aus Luft, Glas und Beton, gemacht für
Volleyball, Handball, Fußball, Kicker, Billard
oder einfach: Zum Abhängen. Ein gebautes
Sportgerät und Freizeitinstrument.“
Das neue HdJ wurde 2005 von den Berliner
Architekten Kersten und Kopp geplant.
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Bürgerhaus Wilhelmsburg: |