23. Jahrgang,
Ausgabe 9
Sep. / Okt.
2017
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Kinder, Jugend, Bildung, Sport

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Hauptthema ist die Liebe
Rampe lässt Skaterherzen höher schlagen
BiBuKino - Bilderbuchkino
3. Platz beim Kicking Girls Turnier
Schulbehörde ehrt Elterncafé
Viele sportliche Ferienangebote
Towers für neue Saison gerüstet
Mein kleiner Roter-Schlips-Kavalier

 

Hauptthema ist die Liebe
Neue 11. Klasse der Oberstufe der Stadtteilschule Wilhelmsburg zeigt selbst entwickeltes Theaterstück über sich selbst

Theater

Joachim (Melvin Okafor) lehrt Mert, (Mert Metli) die richtigen Sprüche,
um Sieglinde zu beeindrucken. Köstlich!
Foto: ein

PM. „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute [...] legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“
Wer glaubt, dieses Zitat stamme aus der Gegenwart, irrt gewaltig. Mit diesen Worten beschrieb der griechische Philosoph Sokrates vor 2400 Jahren die Jugend. Und dennoch würden Erwachsene heute diesemitat in vielen Punkten sicherlich zustimmen. Doch wie sehen die Jugendlichen sich selber? Was macht Jugend heute aus? Welche Probleme haben sie?
Über ein halbes Jahr haben sich 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 11a mit dem Thema „Jugend heute“ auseinandergesetzt, dazu gelesen, diskutiert und schließlich Theaterszenen dazu entwickelt. Mitte Juli zeigten sie dann in der schuleigenen Aula vor interessiertem Publikum 1,5 Stunden ihre tollen Ergebnisse. Dabei gelang es ihnen, ein Potpourri verschiedenster Themenbereiche zum Thema „Jugend heute“ auf die Bühne zu bringen und zuweilen das Publikum sogar mit in die Szenen einzubeziehen.
Hauptthema war - wie sicherlich bereits zu Zeiten Sokrates‘ - das Thema Liebe: Wie mache ich die Liebste auf mich aufmerksam? Gut, wenn man da einen Freund hat, der einem - natürlich gegen Bezahlung - ein paar Tricks und Kniffe zeigt. Gekonnt und witzig spielten Melvin Okafor und Mert Metli die Figuren Womanizer und Tölpel.
Weitere Themen der einzelnen Szenen waren Lehrer, Eltern, Chillen, Party, Handy, Speed-Dating. Doreen Zacharias, Lehrerin des Kurses Darstellendes Spiel, war mit den Leistungen ihrer NachwuchsschauspielerInnen sehr zufrieden: „Die Schülerinnen und Schüler haben während des Spielens neue „Spielräume“ für sich entdeckt: Sie haben bewusst die sie umgebende Realität und die eigene Sprache infrage gestellt und eine eigene Metaebene für sich erkannt. Bestehende Gesetzmäßigkeiten und Realitäten wurden aufgebrochen. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler auch mit der szenischen Gestaltung gespielt und bewusst Improvisations- und dokumentarisches Theater eingesetzt.“

Interessant war, dass es den Jugendlichen prima gelang, zu sich selbst in Distanz zu treten und eigene, typische Verhaltensweisen und Normvorstellungen überspitzt darstellen zu können. Vielleicht ist das bereits der erste Schritt zum Erwachsenwerden.
Alles in allem: Ein toller Auftakt unserer ältestenSchülerinnen und Schüler, der Lust auf weitere Theaterstücke macht.

 

 

 

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Rampe lässt Skaterherzen höher schlagen
„KuRaZi“ (= KunstrampeZinnwerke) ist ein Kunstwerk an den Zinnwerken, auf dem geskatet werden kann

Kunstrampe

20 mal 15 Meter groß ist die Konstruktion aus Balken, Spanplatten und Rohren.
Eine Mischung aus Kunstwerk und praktischer Skateanlage
.
Foto: ein

Morten Luchtmann. Das Konstrukt nennt sich „KuRaZi“ und ist über die letzten Wochen auf dem Parkplatz der Zinnwerke am Veringhof 7 gewachsen – in die Höhe, aber vor allem in die Breite: Knapp 20 mal 15 Meter groß ist die Skaterampe aus Balken, Spanplatten und Rohren. KuRaZi ist die Kurzform von KunstRampeZinnwerke und ist eine Mischung aus Kunstwerk und praktischer Skateanlage.
„Die Idee entstand an einem verregneten FlohZinn-Sonntag“, erzählt Ulrike Meier, eine der OrganisatorInnen des Projekts. „Wir wollten einen Ort schaffen, der für Kultur und Offenheit im Stadtteil steht.“ Seit jenem Sonntag ist die Idee in den Köpfen der Skater und Skatebegeisterten gewachsen bis zur Umsetzung. „Es ist nun eine Kunstinstallation,
die gleichzeitig geskatet werden kann“, erklärt Meier.

Der KuRaZi-Initiative ist es wichtig, sich nicht vom Inselleben abzukapseln und InteressentInnen partizipativ einzubinden. Nach dem Motto „von WilhelmsburgerInnen für WilhelmsburgerInnen“ soll die weitere Planung stattfinden. Gestaltungsvorschläge sind bei der Gruppe herzlich willkommen – sei es für Skateboarding, Kunst oder auch Projekte im Zusammenschluss mit Schulen und anderen Initiativen.
„Wir befi nden uns am Ende der Bauphase und können stolz sagen, dass uns insgesamt um die 60 HelferInnen aus ganz Hamburg und Umgebung unter die Arme gegriffen haben“, sagt Jonas Strecke, Mitorganisator, Skater und Ingenieursstudent: „An dieser Stelle nochmal ein dickes fettes Dankeschön an alle, die irgendwo eine Latte festgeschraubt oder zugeschnitten haben.“ Die Konstruktion besteht aus 45 Europaletten, 14 Abdeckplatten, Brettern und Balken. In knapp 90 Stunden Arbeit ist daraus die Kunstrampe entstanden.

Als nächstes wollen die SkaterInnen aus der KuRaZi-Gruppe die Rampe in Zusammenarbeit mit verschiedenen KünstlerInnen aus Wilhelmsburg und Hamburg bemalen und ihr ein einzigartiges Aussehen verpassen.
Da die Gruppe alles ehrenamtlich organisiert und sämtliche Materialien selbst kaufen muss, ist das Geld oft knapp. Unterstützt wurde sie bisher vom Quartiersbeirat Reiherstiegsviertel. Jetzt würden sich die SkaterInnen über weitere Unterstützung aus anderer Richtung sehr freuen, um die Rampe endgültig fertigzustellen und für Skate- und Kunstbegeisterte langfristig zugänglich zu machen. Sie muss noch mit Lack vor der Witterung geschützt werden.
Die KuRaZi wird beim Sommerfest der Zinnwerke am zweiten September offiziell für alle Skate-Begeisterten eröffnet. Sie wird dann unter der Woche regelmäßig von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. An FlohZinn-Sonntagen wollen die SkaterInnen Kurse für Kinder auf der Rampe anbieten.
Für Spenden wenden Sie sich bitte an kurazi.society@gmail.com oder an den Instagram-Account „kurazisociety“.

 

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BiBuKino - Bilderbuchkino

... immer freitags um 10.30 Uhr.
Eintritt frei – Gruppen bitte anmelden!
Bücherhalle Wilhelmsburg: Tel. 757268;
Bücherhalle Kirchdorf: Tel. 7542358

 

15.09.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Clara, der Mond und das neue Zuhause“. Ab 4 J.
Clara will nicht umziehen. Sie liebt die Gerüche und Geräusche im jetzigen Zuhause. Der Abschied von Opa, ihren Freunden und Nachbars Kaninchen fällt ihr schwer. Am liebsten würde sie alle mitnehmen.

15.09.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Gans der Bär“. Ab 4 J.
Ein Bär gerät in Verlegenheit. Ein Gänseküken bezeichnet ihn als Mama. Dabei kann er doch viel besser klettern, schwimmen oder jagen und kann somit nicht die Mama sein, oder?

22.09.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Hermeline auf Hexenreise“. Ab 4 J.
Die kleine Hexe Hermeline möchte die große weite Welt sehen! Ganz allein will sie auf Abenteuerreise gehen! Hermelines
Freunde sind nicht begeistert ...

22.09.2017: Bücherhalle Wilhelmsburg: „Pompeo, der Piratenkater“. Ab 4 J.
Pompeo war der schmutzigste, stinkigste Piratenkater auf allen sieben Meeren. Er wusch sich niemals. Bis zu dem Tag,
an dem Kapitän Finnegan Schwarzauge der Kragen platzte ...

 

29.09.2017: Bücherhalle Kirchdorf: „Schnabbeldiplapp“. Ab 3 J.
„Buhuuuuh!, ich will nicht ins Wasser“ brüllt Emil Ente. Emil hat Angst. Henry tröstet ihn und zeigt ihm Schritt für Schritt, wie einfach Schwimmen ist. Und tatsächlich – Emil kann schwimmen und zwar ganz alleine.


06.10.2017: Bücherhalle Kirchdorf: Herr Hase und Frau Bär“. Ab 3 J.
Der ordnungsliebende Herr Hase sucht einen Untermieter für sein Haus. Leider ist Frau Bär, die bei ihm einzieht, alles andere als ordentlich. Während er den lieben langen Tag putzt, genießt sie faulenzend ihr Leben. Geht das gut?

13.10.2017: Bücherhalle Kirchdorf: Darf ich mitkommen?“ Ab 4 J.
Die winzig kleine Maus macht sich auf, das größte Tier der Welt zu finden. Einer nach dem anderen fragen die Maus, ob sie mitkommen dürfen. Und so begleiten sie z.B. ein Frosch, ein Hund, eine Ziege, ein Tiger und sogar ein Eisbär.

 

20.10.2017: Bücherhalle Kirchdorf: Lieselotte bleibt wach“. Ab 3 J.
Die Kuh Lieselotte kann nicht einschlafen. Sie sucht jemand zum Kuscheln, weil sie sich so allein fühlt. Ob sie auf dem Bauernhof einen geeigneten Gefährten findet?

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3. Platz beim Kicking Girls Turnier

Kicking

Die Mädchenmannschaft vom FFC Elbinsel beim Sommerturnier.
Foto: ein

PM. Am 27. Juni fand das große KickingGirls Sommerturnier im Sternschanzenpark statt.
22 Mädchenfußballmannschaften aus den Hamburger Kicking Girls Standorten trafen sich, um Fußball zu spielen, Spaß zu haben und die Kräfte zu messen.
Natürlich war auch unsere Mädchenmannschaft wieder mit am Start, die unter der Leitung von Herrn und Frau Radtke vom 1. Frauen-Fußball-Club Elbinsel jeden Mittwoch trainiert. Sie erreichte in ihrer Gruppe den dritten Platz. Mit dieser Leistung war die Trainerin sehr zufrieden: „Die Mädels haben das toll gemacht, und es war eine super Stimmung. Wenn ich bedenke, dass einige Mädchen erst seit Kurzem dabei sind, ist dieses Ergebnis gut. Viele Mädchen haben sich in den letzten Monaten sehr gut entwickelt.“
Unsere Zweit- bis Viertklässler waren den ganzen Tag für ihren Lieblingssport auf den Beinen. Toll war, dass sogar einige unserer Eltern mitgefahren waren, um die Mannschaft anzufeuern und zu betreuen. Belohnt wurde der Einsatz der Mädchen mit einem Pokal und einem Foto mit Fußballlegende Jens Lehmann und der mehrmaligen Box- Weltmeisterin Regina Halmich.

 

 

 

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Schulbehörde ehrt Elterncafé
Hamburger Schulmentoren zusammen im Bürgerhaus

Elterncafe

Viele Mentoren von anderen Schulen haben sich an dem Schulstand eingefunden
und lauschen gebannt den Ausführungen über die Arbeit und die Organsitaion
rund ums Elterncafé.
Fotos: ein

Iris Hahn-Möller. Am 13. Juni fand im Bürgerhaus der Jahresempfang des Projekts „Schulmentoren - Hand in Hand für starke Schulen“ statt. Von Beginn an hat unsere Schule an dem Mentorenprojekt aktiv teilgenommen. Im Rahmen dieser Empfangsfeier wurden die Organisatorinnen unseres Elterncafés für ihre dreijährige engagierte Arbeit geehrt.
Damit jedoch nicht genug: Als gelungenes Beispiel, wie ein Elterncafé an einer Schule eingeführt und erfolgreich am Laufen gehalten werden kann, wurden unsere Projektkoordinatorin Pinar Dalli mit den Elterncafé-Müttern Ljuljeta Domuzeti, Uğur Gül und Zinnet Arslan gebeten, anderen interessierten MentorInnen ihre Arbeit und Erfahrungen vorzustellen und Tipps zu geben. Eine halbe Stunde lang berichteten unsere Cafémütter einem äußerst interessierten Publikum von ihrer Arbeit und standen den vielen Fragen souverän Rede und Antwort.

„Wie schaffen Sie es bloß, über 200 Eltern zur Weihnachtsfeier zu mobilisieren?“, wollte eine Mentorin von einer anderen Schule wissen. „Wichtig ist, die Frauen persönlich und direkt anzusprechen“, weiß Ljulieta Domuzeti zu berichten. Und auf die Frage, wie es ihnen gelinge, die vielen unterschiedlichen Sprachen und kulturellen Unterschiede aufzufangen, antwortete Pinar Dalli: „Wir konzentrieren uns auf das, was uns verbindet, auf unsere Gemeinsamkeiten, und das mit den unterschiedlichen Sprachen bekommen wir immer hin. Das passt schon.“

Den hohen Stellenwert, den die Schulbehörde ihren SchulmentorInnen beimisst, zeigte neben der Ehrung der MentorInnen auch die Ansprache des Schulsenators Ties Rabe: Eine gute Schule zeige sich unter anderem darin, dass die einzelnen Beteiligten sich mit ihrer Schule identifizierten; dass möglichst viele sagten: „Ich bin ein Teil der Schule“.
SchulmentorInnen trügen wesentlich dazu bei, ein Wir-Gefühl entstehen zu lassen.
Die Stärkung der Identifikation mit unserer Schule ist unseren Elterncafé-Organisatorinnen bereits auf weiten Strecken gelungen, nicht nur bei den großen Feiern sondern ebenfalls auf den monatlichen Treffen in der Kantine Perlstieg: Jeden ersten Freitag im Monat findet das offene Café in der Zeit von 8.30 bis 10 Uhr statt. Schauen Sie doch auch mal vorbei. Es lohnt sich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Viele sportliche Ferienangebote

1. FFC ElbinselSportplatz Rotenhäuser Damm
Fußball-Ferienfreizeit „Willkommen bei Freundinnen“, letzter Termin

Mi., 23.8., 15 - 17 Uhr.
Spiel, Spaß und Fußball pur für Mädchen von 5 bis 18 Jahren.

8. Elbinsel-Fußballcamp
Do., 24.8. bis Sa., 26.8., jeweils 15 - 18 Uhr, Sa. schon ab 13 Uhr!
Die Teilnahme ist auch an einzelnen Tagen möglich. Getränke, Obst und Gemüse werden den Sportlerinnen kostenlos zur Verfügung gestellt. Jede Teilnehmerin erhält ein T-Shirt und eine Trinkflasche. Es gibt vielseitige Bewegungs- und Spielmöglichkeiten mit und ohne Ball, verbunden mit der Vermittlung sozialer Kompetenzen. Fairplay, Teamgeist, Respekt und Toleranz stehen im Mittelpunkt. Es wäre toll, wenn wieder viele Teilnehmerinnen aus den Flüchtlingsunterkünften dabei sind.
Der Abschlusstag wird als Willkommensfest für die Familien der Teilnehmerinnen, unter anderem mit Hüpfburg, Kinderschminken, DFB/McDonalds-Abzeichen und Mini-EM gestaltet.


ParkSport-Insel
Wilhelmsburger Inselpark
Ballspiele

Montags, 15.30 - 16.30 Uhr (4- bis 6-Jährige)
und 16.30 - 18 Uhr (7- bis 11-Jährige),
Inselparkhalle, kostenfrei

Jugend-Kanutreff auf der Außenmühle
Dienstags, 16.30 - 18 Uhr, Harburger Stadtpark, Bootshaus WVS, Gotthelfweg 2b (neben MidSommerland),
kostenfrei,
Anmeldung Tel. 040/765 00 161.
Schnupperpaddeln für alle Jugendlichen, die diesen tollen Sport ausprobieren wollen.

Ballin´ im Park
Mittwochs ab 18 Uhr, Multicourt im Inselpark, kostenfrei.
Ein Open-Court für alle Basketballbegeisterten und die, die es werden wollen.

Fußball für Mädchen
Freitags, 17 – 18.30 Uhr, Multicourt im Inselpark, kostenfrei.
Ein offenes Training für alle fußballbegeisterten Mädchen von 7 bis 12 Jahren.

Trendsport-Sommer-Camp

Mo., 21.8. + Di., 22.8., jeweils 14 - 18 Uhr, für 7- bis 12-Jährige ,
TN-Gebühr: 15 Euro
(2 Tage) inkl. Getränk/Obst, Anmeldung: info@parksportinsel.de.
Slackline, Stand up Paddling, Disc Golf, Longboard, Wasserfußball, Klettern und einiges mehr kann bei diesem Ferien-Camp ausprobiert werden.

Wer gut rollert, lernt schnell Radfahren!
Mo., 28.8. - Mi., 30.8., jeweils 15 - 18 Uhr, für 5- bis 8-Jährige,
TN-Gebühr: 30,- Euro
(3 Tage), Anmeldung: info@parksportinsel.de.
Unter fachkundiger Anleitung eines Radfahrlehrers kann mit viel Spaß gerollert und das Gleichgewicht und die Balance spielerisch trainiert werden.

Wilde Insel
So., 26.8., 14 -19 Uhr, Welt der Bewegung,
kostenfrei.
„Platz da“ für Kinder! An diesem Tag können Kinder (und ihre Familien) toben und spielen. Eine Vielzahl von Bewegungserlebnissen und -aktionen wartet auf lebendige Parkeroberer.


 

 

 



 

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Towers für neue Saison gerüstet

PM. Die Hamburg Towers schreiten in ihrer Kaderplanung voran. Anthony Canty wird auch in der kommenden Saison bei den Hamburger Türmen auflaufen. Mit der Vertragsverlängerung Cantys ist es den Hamburg Towers gelungen, eine Schlüsselposition im Kader für die Saison 2017/2018 zu besetzen. Canty hat sich trotz anderer Angebote für eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrages entschieden. „Meiner Meinung nach sind die Hamburg Towers das interessanteste und vielversprechendste Projekt im deutschen Basketball. Ich habe mit diesem Verein noch sehr viel vor und möchte Teil einer großen, aufregenden Entwicklung sein“, so der 26 jährige, der in seine dritte Towers-Spielzeit gehen wird. „Wir wollen unsere Entwicklung vorantreiben und deshalb ist es unheimlich wichtig, Leistungsträger zu halten“, so Marvin Willoughby, sportlicher Leiter der Towers.

Der erste Towers-Neuzugang für die kommende Saison ist mit Jonathan Williams ein alter Bekannter. Der 1,98 Meter große Small Forward überzeugte bereits in der Saison 2015/2016 mit seiner physischen Spielweise und war einer der Leistungsträger der Towers. Sein alter und neuer Trainer ist froh, Williams wieder im Kader zu haben: „Es fühlt sich an, als würde Jon nach Hause kommen. Er kennt den Verein und die Stadt und wird keine große Eingewöhnungsphase benötigen“, so Hamed Attarbashi. Außerdem haben bisher Lars Kamp, Enosch Wolf und René Kindzeka einen Vertrag für
die nächste Saison unterschrieben.
Ein weiterer Neuzugang ist Lucas Gertz, der 27-jährige Shooting Guard wechselt von den Crailsheim Merlins. Außerdem haben die Towers den Guard Hrvoje Kovacevic von den MLP Academics Heidelberg an die Elbe locken können.

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Mein kleiner Roter-Schlips-Kavalier
Schöne Begegnungen auf dem „Kleinen Kirchdorf-Süd-Stadteilfest“ im Laurens-Janssen-Haus

Kavalier

Der Schlipskavalier aus Kirchdorf-Süd.
Foto: Frank Möller

Elke-Renate Kruse. Am Sonnabend, 15. Juli 2017, führte unser Verikom-Theater-Workshop im Laurens-Janssen-Haus das Stück „Drachentanz“ auf.
Eine richtige Bühne mit schwarzem Vorhang und zwei hellen Scheinwerfern, eingerichtet von unserem vietnamesischen Regisseur, schuf Theaterromantik. Viele Menschen jeden Alters und jeder Herkunft und Kinder von drei bis zehn Jahren spielten begeistert mit. Besonders die Kleinen stiegen mit in das Spiel ein – nicht zuletzt dank unserer temperamentvollen Spielleiterin. Ali spielte schöne türkische Musik, später kam ein weiterer Musiker und Sänger hinzu. Zum Ende der Aufführung tanzten wir gemeinsam im Kreis. Ein etwa zehnjähriger Junge mit rotem Schlips, schwarzem Anzug, weißem Hemd und schwarzen, blankgeputzten Lederschuhen fasste meine Hand, und schon ging es rechtsherum im Kreis.
Ein Pastor der evangelischen Kirche verkaufte leckere Speisen und Getränke in einem Zelt vor dem Restaurant, drinnen
wurden selbstgebackene Kuchen und aromatische Snacks verkauft. Da ich nach der lebhaften Aufführung durstig und hungrig war, erstand ich Essen und Trinken und setzte mich mit meinem Schokoladenkuchenstück und einer guten Tasse Kaffee an einen freien Tisch. Flugs war mein junger Tanzpartner von vorhin wieder da und setzte sich zum Ausruhen auf den freien Stuhl neben mir.
Ich fand es sehr rührend von ihm, dass er mich nicht allein sitzen ließ. Auf meine Frage: „Wo sind denn deine Eltern?“, zeigte er auf den Nachbartisch: „Da sitzt meine Mutter.“ Sie unterhielt sich gerade mit mehreren traditionell gekleideten anderen Damen.
Was für schöne, bereichernde Begegnungen erlebten wir alle an diesem sonnigen Nachmittag! So kann Kirchdorf-Süd öfter sein. Wir alle können etwas dafür tun!
Der Grund für unser Drachen-Theaterstück ist übrigens folgender: Wir sind gegen die neue Autobahnverbindung A26-Ost in Kirchdorf-Süd. Der Drache stellt die Autobahn dar.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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