18.Jahrgang,
Ausgabe 1
Jan. / Feb.
2012
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Wann... in Wilhelmsburg ?

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Kultur

Museum Elbinsel Wilhelmsburg: Das Veranstaltungsprogramm 2012 im Überblick
Neue Öffnungszeiten in den Bücherhallen
Kulturausschuss tagt im Museum Elbinsel Wilhelmsburg
VorleserInnen gesucht!
6. MS DOCKVILLE: Jetzt für Teilnahme am Kunstcamp bewerben!
Langjährige Entwicklungsprozesse contra Stadtteilentwicklung im Zeitraffer
Wilhelmsburger Fotokalender 2012 ist da!

 

Amtshaus

Museum Elbinsel Wilhelmsburg:
Das Veranstaltungsprogramm 2012 im Überblick

Claus-Peter Rathjen/Museum. Ein erfolgreiches Kulturjahr geht für uns zu Ende. Mit dem anspruchsvollen Programm konnte eine Sitzplatzauslastung von rund 87 % bei 12 hauseigenen Veranstaltungen erreicht werden. Die Veranstaltungsreihe „Kultur im Museum – Kultur am 3. Sonntag“ zieht immer mehr Menschen auch aus anderen Hamburger Stadtteilen und dem Umland an. Mit dieser Reihe entwickelt sich das Museum allmählich neben der eigentlichen Museumsarbeit zu einer erfolgreichen Wilhelmsburger Kleinkunstbühne mit anspruchsvollem Programm.

Auch das neue, nun vorliegende Programm für „Kultur im Museum – Kultur am 3. Sonntag“ verspricht so einige Höhepunkte. Mit einer „Party im Trockendock“ mit Sylvia Anders und Hannes Ohde beginnt die Reihe und endet im Dezember mit einer Lesung des Schriftstellers Peter Schütt mit einem Weihnachtsspiel nach dem Koran „… und Jesus ist sein Prophet“.
Mit „TiM – Theater im Museum“ mit dem Schauspieler Harald Burmeister in Handkes Einpersonenstück „Wunschloses Unglück“ geht es über zu „Lieder von der Waterkant“ mit den Engelsaal-Schauspielern und -Sängern Sabine Nolde und Friedhelm Brill, Lieblinge nicht nur des Museumspublikums.
In einer Szenischen Lesung bietet die Schauspielerin Iris Bebensee ein „Ein-Frauen-Zimmer-Hör-Spiel“. Sabine Maria Reiß und Krysztof Gediga präsentieren jiddische Lieder, märchenhafte Gedichte und Geschichten.
Reinhard Freudenberg und Joachim Frank lesen aus eigenen Büchern, Claus-Peter Rathjen aus dem Jugend- und Erwachsenenbuch „Jan, mein Freund“. Mit dem Wilhelmsburger Künstler Raimund Samson lernen wir auch „Dr. Buhmanns Erzählungen“ kennen. Charlotte Böhm wird uns Hamburg aus poetischer Sicht näher bringen. Mit Ada Verena Gass kann man sich auf die „Wiehnachtstied an´n Elvdiek“ einstimmen.
Die beliebten Märkte wie „Antikmarkt, Ostermarkt und Adventsmarkt“ locken sicher auch 2012 wieder viele Besucher an. Auch hier gilt, wie bei allen Museumsveranstaltungen: Die Mischung macht das Pikante! Margret Köhler zeigt und liest in ihrer Kunstausstellung zum Thema „Was ist Heimat? – Eine Suche in Texten und Bildern“. Der auf Neuhof geborene Jürgen Schwitzkowski zeigt in einer Fotoausstellung künstlerisch bearbeitete Fotos zu „Neuhof“.

Abermals beteiligt sich das Museum an der „Langen Nacht der Museen in Hamburg“. Diesmal unter dem Motto „Künstler aus Wilhelmsburg – früher und heute“. Für die ganze Elbinsel wird wohl das bedeutendste Ereignis 2012 das „Gedenken
an die Sturmflut 1962“ sein. Auch das Museum würdigt den Gedenktag in Kooperation mit anderen Institutionen am 18. Februar mit einer Kunst- und Fotoausstellung sowie einer Lesung.

 

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Neue Öffnungszeiten in den Bücherhallen

Bücherhalle Kirchdorf, Wilhelm-Strauß-Weg 2:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 11-13 h & 14-18 h.


Bücherhalle Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich 45:
Montag, Donnerstag, Freitag: 11-13 h & 14-18 h
Dienstag: 14-18 h
Sonnabend: 10 bis 13 Uhr

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Amtshaus

Kulturausschuss tagt im Museum Elbinsel Wilhelmsburg

at. Der Kulturausschuss ist ein Fachausschuss der Bezirksversammlung HH-Mitte. Für alle seine Mitglieder ist es wichtig, in den Stadtteilen des Bezirks präsent zu sein. Aus diesem Grund finden die Sitzungen fast ausschließlich in Einrichtungen der Stadtteile statt, wie z.B. im Opernloft in der Innenstadt, im Kulturpalast im Wasserwerk in Billstedt, in der Töpferstiftung in der Neustadt u.a.
„Ich freue mich ganz besonders, dass wir im Februar südlich der Elbe, nämlich im Wilhelmsburger Museum, tagen können,“ so die Ausschuss-Vorsitzende Jutta Kodrzynski.
Die Sitzungen sind öffentlich und vor Eintritt in die Tagesordnung findet eine öffentliche Fragestunde (30 Minuten) statt. Hier haben BesucherInnen die Möglichkeit, Fragen an die Ausschussmitglieder zu stellen. „Wir freuen uns immer, wenn BesucherInnen diese Möglichkeit wahrnehmen“ so die Ausschuss-Vorsitzende, „deshalb tagen wir schließlich in öffentlichen Einrichtungen in den Stadtteilen“.

Wann? Montag, 6.2., 18 h
Wo? Museum Elbinsel Wilhelmsburg, Kirchdorf Str. 163


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VorleserInnen gesucht!
Sie mögen Kinder? Und Bücher? Dann sind Sie bei LeseZeit genau richtig!

Vorleser

 
Vorleser Harald Stein in der Kita Galgenbrack in Kirchdorf-Süd. Auch Liedersingen, Malen und Spielen gehören zum Vorleseprogramm.
Foto: I. Ohlhaber
 



Ingrid Ohlhaber. Wir, in diesem Fall die LeseZeit der BürgerStiftung Hamburg, lesen vor, zur Zeit in vier Kindertagesstätten in Wilhelmsburg. Die Vorleserinnen und Vorleser kommen regelmäßig einmal pro Woche zum Vorlesen, das begleitet wird durch Erzählungen, Malen, Singen oder kleine Spiele. So soll die Phantasie und Kreativität der Kinder angeregt, ihre Konzentrationsfähigkeit gestärkt und Lust am Lesen vermittelt werden.

Wir arbeiten im Team von 4-6 Personen und sind immer zu zweit vor Ort. Alle Vorleserinnen und Vorleser arbeiten ehrenamtlich. Es zählt das persönliche Engagement von Menschen, die selber gern lesen und diese Lesefreude an Kinder weitergeben wollen. Bei der LeseZeit stehen Kinder im Mittelpunkt, die in ihrem bisherigen Lebensumfeld wenig Berührung mit Büchern hatten und Spaß am Lesen bisher nicht erfahren konnten.
Da wir laufend Anfragen nach weiteren Vorleserinnen und Vorlesern erhalten, suchen wir dringend Menschen, die Zeit und Lust haben 4-6 jährigen Kindern Freude an Büchern und am (Vor-)Lesen zu vermitteln. Wer sich dafür interessiert, wird in einem Seminar auf seine Aufgaben vorbereitet und von erfahrenen Teamberatern begleitet.

Wir freuen uns über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Bitte melden Sie sich bei
Frau Knäpple, Tel. 040-87 88 96 96-4, knaepple@ buergerstiftung-hamburg.de

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6. MS DOCKVILLE:
Jetzt für Teilnahme am Kunstcamp bewerben!

at. KünstlerInnen aller Disziplinen, aufgepasst: Zur Zeit läuft die Ausschreibung für Kunstcamp-Beiträge unter dem Titel „Entweder. Oder.“ Bis zum 7. Februar muss die Bewerbung beim Veranstalter vorliegen.
Wie in den letzten Jahren wird auch Dockville 2012 aus vier Bauteilen bestehen, beginnend mit dem Kunstcamp Mitte Juli, in dem sich alles um Konzeption und Produktion der Kunstwerke dreht. Ende Juli/Anfang August gibt es dann eine „Open Air Ausstellung“, begleitet von Symposien, Konzerten und Performances.

Ab 23. Juli findet LÜTTVILLE statt. Höhepunkt und Abschluss ist das 3-tägige Musikfestival vom 10. bis 12.8.
Kompetente Kräfte werden den KünstlerInnen bei technischen Fragen zur Seite stehen, auch wenn jede/r Künstler/in für Installation und Präsentation selbst verantwortlich ist. Außerdem erhält jede/r Aussteller/ in eine Aufwandsentschädigung von 350 Euro. Für Unterkunft und Verpflegung wird gesorgt.

Als Gegenleistung werden Bereitschaft zu einem aktiven Zusammenleben aller Beteiligten, Interaktion mit dem Publikum an den öffentlichen Tagen des Kunstcamps und Teilnahme an Workshops erwartet. Und vielleicht sogar das Angebot eines Workshops für die LÜTTVILLE-Kinder.
Infos: www.msdockville.de/kunst

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Langjährige Entwicklungsprozesse contra Stadtteilentwicklung im Zeitraffer
Das Bürgerhaus stellt seine Kooperation mit der IBA ein.
Kulturkonzepte sind unvereinbar

sic. Der Eklat war perfekt. Bei der Abschlussveranstaltung des IBA-Labors „Kunst in der Stadt“ Mitte November hielt Gastgeberin Bettina Kiehn vom Bürgerhaus eine programmatische Rede, in der sie darlegte, dass das hauseigene Verständnis von Kulturarbeit unvereinbar mit der Motivation der IBA-Kulturabteilung sei und das Bürgerhaus daher zukünftig keine Kooperationen mit der IBA mehr eingehen werde. Sodann weigerte sich die Chefin des Bürgerhauses, den ihr zugedachten Platz auf dem Podium einzunehmen.
In ihrer Rede sagte Bettina Kiehn: „Wir waren uns von Anfang an sehr bewusst darüber, dass unsere Sicht quer steht sowohl zu der der Kunstproduzierenden, deren Fokus immer auch (...) Exklusivität ist, als auch zu der der IBA, deren Fokus immer auch eine Immobilien-Verwertungslogik beinhaltet“. Dennoch war das Team des Bürgerhauses vor nunmehr fünf Jahren klar von „positiven Impulsen, die die IBA setzen würde,“ ausgegangen und hatte seine Aufgabe darin gesehen, diese „zu verstetigen und für die nächste Dekade weiter zu entwickeln“.
Auslöser für den spektakulären Rückzug ist nun der Umgang der IBA mit dem von ihr selbst initiierten „Bündnis für die Kunst“. In diesem Bündnis hatten verschiedenste Institutionen mit viel Zeit und Mühe neben ihrer Alltagsarbeit ein Konzept erarbeitet, wie Bildende Kunst in Wilhelmsburg über 2013 hinaus lokal verankert und weiterentwickelt werden könnte. „Wir hatten das Gefühl, tatsächlich ein Projekt gefunden zu haben, das es vermag, die Widersprüche zwischen
Kunst, Eventmarketing und gemeinwesenorientierter Kulturarbeit in konstruktive Vielfalt zu wandeln“, so Kiehn in ihrer Rede. Doch dann blies die IBA die geplante Triennale, die 2014 begonnen hätte, kurzfristig ab. Sie plant nun doch eine Reihe von Kunst-Events direkt im Jahr 2013.

Bildung im Bürgerhaus

 
Bürgerhaus: Kulturelle Bildung für ALLE.
Foto: K. Scheer
 

„Mit unseren Werten und Anforderungen an Stadtteil- und Gemeinwesenentwicklung hat das (...) wirklich gar nichts zu tun“, stellte Kiehn klar. Im Bürgerhaus wird kulturelles Erleben als ein Akt der gesellschaftlichen Teilhabe angesehen. Auch Projekte der Bildenden Kunst sollen stets inklusiv sein, das heißt, schon bei der Ideenfindung und Entstehung sollen so viele verschiedene Menschen wie möglich mitmachen. Kulturelle Bildung soll der Auseinandersetzung des Menschen mit seiner Umwelt dienen und interkulturell angelegt sein. „Das, was wir hier mit der interkulturellen Öffnung
des Büwi begonnen haben, ist ein Prozess, der Zeit braucht. Wir alle lernen dabei ständig. Wir sind damals ohne Lösungen in der Tasche losgegangen. Langsam funktioniert es jetzt, unser ‚kulturelles Community-Building‘ “, erzählt Kiehn im Gespräch. Zeit, Geduld, langfristiges Denken - auch das sind wesentliche Kennzeichen der Bürgerhaus- Kultur.
Im Kontrast dazu muss bei der IBA alles im Zeitraffer gehen. Langfristige Entwicklungen zu initiieren ist nicht das Ziel. Aus Sicht des Bürgerhauses benutzt die IBA Kunst schlicht als Marketing-Instrument. Sie soll den Stadtentwicklungsmaßnahmen dienlich sein und die Bautätigkeit im Rahmen des „Sprungs über die Elbe“ bebildern. „Letztlich betrachten Sie Kunst doch als Inszenierungsgimmik“, so sprach Bettina Kiehn Uli Hellweg direkt an.

Das Bürgerhaus-Team kritisiert vorrangig gar nicht die Tatsache, dass die IBA in ihrer Kulturarbeit einen gänzlich anderen Ansatz hat. Was als unredlich und negativ empfunden wird, ist, dass die IBA diesen Ansatz verschleiert. Das, was dem Bürgerhaus echter Inhalt und echtes Anliegen ist, hängt sie als Label in Form von sinnentleerten Schlagworten wie „Interkulturalität“, „Beteiligung“, „Gemeinwesen“ an ihre Kunstprojekte. „Die IBA überhöht alles, was sie tut“, meint Kiehn, „auf den Podien und in den Laboren werden von denen sehr kluge, richtig gute Sachen gesagt, aber nichts davon wird umgesetzt.“ So postuliere die IBA, einen Austausch von internationalen, nationalen und vor Ort ansässigen Künstlern zu ermöglichen. „Mit dem Know-How der Träger vor Ort und unter ihrem Dach könnte der Rahmen für die Entwicklung gemeinsamer Projekte der Künstler geschaffen werden“, sagt Kiehn. Doch so einen langfristigen Prozess fördert die IBA nicht. So bleibt alles beim Alten: Die Künstler von außerhalb zeigen einmal exklusiv ihre Werke und sind dann wieder verschwunden. Solche Kunstaktionen locken Besucher an, durchaus - aber mit Austausch und gemeinsamem Kunstschaffen haben derartige Events nichts zu tun.

Ein weiterer Kritikpunkt des Bürgerhaus-Teams ist der Umgang der IBA mit dem Thema „Beteiligung“. „Für uns ist das ein zentraler Wert - nämlich gesellschaftliche Teilhabe durch das Einbinden möglichst Vieler in kulturelle Prozesse zu ermöglichen“, erläutert Bettina Kiehn. Das Bürgerhaus sieht seine Aufgabe darin, mit den Bürgern Wege der konstruktiven Auseinandersetzung mit den Veränderungen ihres Lebensumfelds zu finden. „Beteiligung, das heißt für uns: Das Maximum für die Menschen, die hier leben, rausholen.“ Zunächst gingen die Mitarbeiter des Bürgerhauses davon aus, die IBA strebe mit ihren zahlreichen Beteiligungsmodellen Ähnliches an - doch mittlerweile ist auch „Beteiligung“ für sie nur eine weitere hohle IBA-Phrase.
„Zum Beispiel das IBA/igs-Beteiligungsgremium“ - dessen Sprecherin Bettina Kiehn ist und auch bleibt - „dort holt die IBA sich zu ausgewählten Themen ein Meinungsbild von ausgewählten Bürgern ab, mehr nicht.“ Fünf Jahre hat es gebraucht, bis im Bürgerhaus die bittere Erkenntnis gereift war: „Es geht der IBA in Bezug auf ihre kulturelle Arbeit nicht um die Menschen, die hier leben.“ Bettina Kiehn bringt die Position des Bürgerhauses auf den Punkt: „Eine generelle IBA-Verdammung wird man von uns trotz allem nicht hören. Wir wollen einfach nur unsere äußerst knappen Mittel so effizient wie möglich für den Stadtteil einsetzen und das geht ohne IBA-Kulturprojekte besser. Gleichzeitig möchten wir nicht mehr, dass die IBA-Kultur sich durch „Förderung“ mit unseren Inhalten schmücken kann.“

Noch zwei Jahre lang wird die IBA in Wilhelmsburg präsent sein. Wie will das Bürgerhaus zukünftig damit umgehen?

sic. Wichtig bleibt für das Bürgerhaus die konstruktive Auseinandersetzung mit den durch die IBA im Stadtteil initiierten Entwicklungen. Im Vordergrund steht dabei die Wiederbesetzung der öffentlichen Räume 2013. „Durch die zahlreichen Baustellen sind die Bewohner zur Zeit vielerorts ausgesperrt. Das greift in das Alltagsleben der Menschen ein“, so Bettina Kiehn, „da findet eine Entfremdung statt.“ Wenn die Bauzäune fallen, möchte das Bürgerhaus mit Projekten und Aktionen dazu beitragen, dass die Wilhelmsburger sich die Orte wieder aneignen können. „Hinter den Bauzäunen wird nichts mehr so sein wie vorher. Wir fi nden es wichtig, dass die Menschen sich mit diesen Plätzen wieder vertraut machen können.“ Das Bürgerhaus möchte dann alle, auch die bis dahin Zugezogenen, einladen, den öffentlichen Raum neu in Besitz zu nehmen.

„Es wird auch wichtig sein, die Bürgerbewegung neu zu aktivieren, denn Wilhelmsburg wird nicht mehr aus dem Fokus der Stadtentwicklung rücken. Dafür möchten wir uns als Koordinatoren anbieten“, so Kiehn. Weiterhin wird das Bürgerhaus in einzelnen Projekten der Bildungsoffensive (BOE) mitarbeiten. Gerade hat das „Netzwerk für Musik auf den Elbinseln“ für das Projekt „InselRauschen“ 7.000 Euro aus dem Innovationsfördertopf der BOE erhalten. Bei „InselRauschen“ werden Jugendliche angeleitet, selbstgestaltete Podcasts und Internetradio zu produzieren und zu publizieren. Gegründet werden soll eine eigenständige Jugendredaktion für die Internetplattform „Inselbeat“.



 

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Wilhelmsburger Fotokalender 2012 ist da!
Fotograf Heinz Wernicke gibt wieder seinen Kalender mit Wilhelmsburger Ansichten heraus

Elbbrücke

 
Die Alte Süderelbbrücke im Schnee. Ein Bild aus dem neuen Kalender von Heinz Wernicke.
Foto: Wernicke
 



WIR. Wie in den vergangenen 15 Jahren hat der Kalender das Format 33 x 36 cm, mit dreizehn echten Farbfoto-
grafien von 30 x 20 cm. Jedes Blatt ist von Heinz Wernicke signiert. Der Kalender kostet 29 Euro. Er kann erworben werden in der Buchhandlung Lüdemann sowie in der Apotheke im EKZ Wilhelmsburg.
Er kann auch direkt bei Heinz Wernicke bestellt werden unter wilhelmsburg-fotos@hamburg.de

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Honigfabrik

 

 

 

 

 

 

 

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