24. Jahrgang,
Ausgabe 5
Mai / Juni
2018
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Veranstaltungen

 

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Langer Tag der Stadtnatur Hamburg 2018 am 16. und 17. Juni
Reitsportklassiker im Herzen Hamburgs
Ausstellungen
Neu: Stadtteilführung als Krimi
 
Alternative Hafenrundfahrten in Hamburg
Literatur im Süden
Rundgänge zur Geschichte des Bunkers


Langer Tag der Stadtnatur Hamburg 2018 am 16. und 17. Juni

Für Sie zusammengestellt: Alle Veranstaltungen auf und um Wilhelmsburg herum

PM/MG. Der Lange Tag der Stadtnatur Hamburg wird seit 2011 von der Loki-Schmidt-Stiftung organisiert. Die gedruckten Programme gibt es ab 18. Mai u. a. in den Budni-Filialen und den Öffentlichen Bücherhallen. Das Programm steht im Internet unter https://tagderstadtnaturhamburg.de zur Verfügung. Die Veranstaltungen sind kostenlos (z.T. Spende erbeten).

Veranstaltungen am Sa., 16. Juni

UB278 – 10 bis 12.30 Uhr: „Vogelwelt entlang des grünen Rings“.
100 Kilometer Lebensraum für Teichhuhn, Graureiher, Gimpel und Co.
Treffpunkt (TP): Behörde für Umwelt und Energie (BUE), Foyer, Neuenfelder Str. 19.
Strecke: Windmühle Johanna, Wilhelmsburger Dove Elbe, Ballinpark, S-Bahnstation Veddel (rund 6 km).
Ausrüstung empfohlen: Fernglas, festes Schuhwerk.
Veranstalter: BUE, Leitung Sven Baumung.

UC282 – 13 bis 14 Uhr:
„Unsichtbare Natur auf dem Dach“,
Gründächer als Oasen in luftiger Höhe.
TP: Haupteingang HafenCity Universität, Überseeallee 16.
Veranstalter: BUE, Leitung Wolfgang Dickhaut, Michael Richter.

SE234 – 13 bis 15 Uhr
: „Insektenfauna auf dem Energieberg Georgswerder“.
Insekten-Exkursion zum Geo Tag der Natur.
TP: Stadtreinigung Hamburg (SRH) Informationszentrum Fiskalische Str. 2.
Ausrüstung empfohlen: Regenkleidung, Mücken- und Zeckenschutz.
Veranstalter: SRH, Energieberg Georgswerder,
Leitung Isabell Wienpahl, Arne Popp.

YB253 – 16.30 bis 18.30 Uhr:
„Von Deichbruch, Wetternwirtschaft und Grabenkämpfen“.
Entdeckertour im ländlichen Wilhelmsburger Osten.
TP: Bushaltestelle 351 Einlagedeich.
Ausrüstung empfohlen: Fernglas, festes Schuhwerk.
Veranstalter: Loki-Schmidt-Stiftung, Leitung Uta Bangert, Ulrike Seddig.
Keine Anmeldung erforderlich.

Veranstaltungen am So., 17. Juni
SE 233, 7 bis 9 Uhr: „Vogelwelt auf dem Energieberg Georgswerder“.
Vogelkundliche Führung.
TP: Vor dem Tor zum Gelände, Fiskalische Str. 2.
Ausrüstung empfohlen: Fernglas, Regenkleidung, Mücken- und Zeckenschutz.
Veranstalter: SRH, Energieberg Georgswerder,
Leitung Isabell Wienpahl, Arne Popp.

GO273 – 8.30 bis 11.30 Uhr:
„Exkursion zum Rückdeichungsprojekt Kreetsand“.
Erkundungstour entlang des Naturschutzgebietes Auenlandschaft Obere Tideelbe.
TP: Bushaltestelle 351 Bauernstegel.
Ausrüstung empfohlen: Fernglas, festes Schuhwerk.
Veranstalter: Gesellschaft für ökologische Planung e. V., Leitung Kai Schmille.
Spende (5 Euro/3 Euro).

AZ280 – 9 bis 11 Uhr:
„Zwischen Vogelhütten- und Sturmflutdeich“.
Spaziergang entlang des Ernst-August-Kanals.
TP: Stübenplatz, Haltestelle Metrobus 13.
Ausrüstung empfohlen: Fernglas.
Bitte keine Haustiere.
Veranstalter: Initiative Waldretter, Leitung Andreas Zours.
Keine Anmeldung erforderlich.

SE232 – 9 bis 11 Uhr: „Vogelwelt auf dem Energieberg Georgswerder“.
S. So., 7 bis 9 Uhr.

UC240 – 10 bis 11.30 Uhr:
„Auf die Dächer – Fertig – Grün“.
TP: Eingang der BUE.
Ausrüstung empfohlen: festes Schuhwerk, Regenkleidung.
Veranstalter: BUE, Emma Vanhatalo, Waldemar Holland, Peter Hornberger.

SE276 – 11 bis 13 Uhr:
„Insektenfauna auf dem Energieberg Georgswerder“.
S. Sa., 13 bis 15 Uhr.

UB277 – 13 bis 16.30 Uhr:
„Naturschutzgroßprojekt im Inselpark“.
Passen Parkanlagen und Naturschutzflächen zueinander?
TP: Inselpark, Eingang Neuenfelder Straße.
Ausrüstung empfohlen: festes Schuhwerk.
Veranstalter: BUE, Leitung Eva Henze (Bezirksamt HH-Mitte), Hans Stöckl (BUE).

GB215 – 13.15 bis 16.15 Uhr:
Radtour von Finkenwerder nach Altenwerder
„Was der Hafen übrig ließ, lässt, lassen wird ...“.
TP: Finkenwerder Landungsbrücken oben bei den Fahrradständern.
Ausrüstung empfohlen: Fernglas, Regenkleidung, Fahrrad, Verpflegung.
Veranstalter: Stiftung Ausgleich Altenwerder, Leitung Dr. Gisela Bertram.
Keine Anmeldung erforderlich.

IA211 – 14 bis 16 Uhr:
„Zwischen Containerbrücken und Airbus-Landebahn“.
Kanutour auf der alten Süderelbe.
TP: Fähranleger Finkenwerder (Benittstr.), Fähren 62 oder 64.
Ausrüstung empfohlen: Fernglas, Wechselkleidung, Mücken- und Zeckenschutz, Sonnenschutz.
Bei der Anmeldung unbedingt eine Mobiltelefonnummer angeben!

UN274 – 14.30 – 15.30 Uhr.
Kindertheater „Oh du schöner Schmetterling“,
ein Theaterstück zum Thema biologische Vielfalt für Kinder.
TP: BUND NaturErlebnis-Garten im Inselpark Wilhelmsburg, Hauland.
Ausrüstung empfohlen: festes Schuhwerk, Regenkleidung.
Veranstalter: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. - Leitung Bernhard Vogt, Sonja Ewald.
Keine Anmeldung erforderlich.


Wenn nicht anders angegeben: Anmeldung ab 29. Mai 2018, 10 Uhr, unter der Hotline Tel. 040/28055888

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reitsportklassiker im Herzen Hamburgs
Traditionsturnier Kirchdorf Classics in 38. Auflage

Reitturnier

Nabila El Zubi auf Aaron.
Foto: Frank Putfarcken

PM. Am 16. und 17. Juni heißt es in Wilhelmsburg wieder „Sprung frei“ auf einem der größten Reitsportturniere Hamburgs, den Kirchdorf Classics 2018. Der Reit- und Fahrverein Wilhelmsburg-Kirchdorf e.V. richtet das beliebte Traditionsturnier bereits in 38. Folge aus. Von Einsteigerwettbewerben für die Kleinen bis zu anspruchsvollen Dressur- und Springprüfungen ist für jeden Pferdefreund etwas dabei. „Mit freiem Eintritt, kostenlosen Parkplätzen und einer familiären Atmosphäre wollen wir die Freude am Pferdesport jedem zugänglich machen“, sagt Turnierleiter Yves Harms.

Das Konzept geht auf: „Wir planen dieses Jahr mit 1400-1600 Startplätzen, sodass wir unseren Besuchern ein spannendes Programm bieten können.“
Neu im Programm sind einige Prüfungskombinationen, die bisher aus Zeitgründen selten ausgeschrieben wurden: eine Dressur der Klasse L** und zwei Stilspringen der Klassen A** und M*.

Zeit: 16. und 17. Juni, jeweils 8 bis 19 Uhr
Ort: Reit- und Fahrverein Wilhelmsburg-Kirchdorf e.V., Niedergeorgswerder Deich 170

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

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Ausstellungen

Noch bis 15.8., BallinStadt:
Tatmensch - Anlässlich des 100. Todesjahres Albert Ballins

Der berühmte Reeder war viel mehr als der Schöpfer der Auswandererhallen und Namensgeber des heutigen Museums.
Er war ein wahrer Hamburger Selfmademan, der es aus ärmlichen Verhältnissen ganz nach oben schaffte: zum persönlichen Freund des Kaisers, Verhandlungspartner von Churchill und zum Generaldirektor der HAPAG, die er zur größten Reederei der Welt machte. Ballin mit seiner ungewöhnlichen und vielschichtigen Persönlichkeit prägte Hamburgs Stadtbild, verband Kontinente und Menschen.
Dennoch blieb er stets ein Außenseiter. Spannend aufbereitete Text- und Bildtafeln mit Anekdoten, Erinnerungen, Zeitzeugen und Wegbegleiter verbunden mit modernster Museumstechnik lassen Ballin in der Sonderausstellung erneut lebendig werden: Nicht nur als Diplomat, „Kaiserjude“, Geschäftsmann oder Erfinder der Kreuzfahrt, sondern auch mit all seinen Freundschaften, seiner Familienliebe und seinem berüchtigten Humor.

Die Sonderausstellung ist täglich von
10 bis 18 Uhr in Haus 3 der BallinStadt zu sehen.

 

 


 

 

 

 


 

 

 

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Neu: Stadtteilführung als Krimi

Krimitour

Auf den Spuren des Detektiv-Bestatters auf Wilhelmsburg.
Foto: Gundula Niegot

PM. Die Stadtteilführerin Gundula Niegot bietet eine neue und außergewöhnliche Tour auf der Elbinsel an, die auf den Spuren des Bestatters Theo Matthies wandelt. Er ist die Hauptfigur im Wilhelmsburg-Krimi „Das letzte Geleit“ von Christiane Fux. Die Autorin ist in Wilhelmsburg aufgewachsen, sie hat bisher vier Wilhelmsburg-Krimis geschrieben.
Auf der Tour werden einige Schauplätze des Romans in Finkenriek und dem Reiherstiegviertel besucht und die entsprechenden Stellen aus dem Roman vorgelesen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tour lernen die Figuren des Romans kennen und hören neben Insiderwissen zur Entstehung des Buches auch Historisches über Wilhelmsburg!

Der erste Termin ist am 27.5.2018, weitere folgen am 1.7. und 2.9.2018, jeweils von 11 bis 14 Uhr.
Kosten zwischen 18 und 20 Euro, zzgl. HVV-Ticket.
Eine Anmeldung ist unter Tel. 040 76 97 48 14 oder Mail: info@rundgaenge-wilhelmsburg.de unbedingt erforderlich!
Weitere Infos unter: wilhelmsburg-touren.de

 

 

 

 


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Alternative Hafenrundfahrten in Hamburg
Themen sind Elbvertiefung, Hafenerweiterung, Gewässerverschmutzung und Umweltpolitik in Hamburg

PM. Wer von Hamburg spricht, denkt an den Hafen und an die großen Schiffe. In der offiziellen Bilanz werden die Wirtschaftskraft des Hamburger Hafens, die Größe, die Schnelligkeit gepriesen. Der Hafen hat daneben aber auch andere Seiten.
Die Alternative Hafenrundfahrt zeigt:
• welche Auswirkungen die Elbvertiefungen haben;
• wie Hafen und Industrie die Landschaft, ganze Dörfer und Stadtteile verschlingen;
• wie die Elbe zum Schifffahrtskanal verbaut wird;
• wie Hafenwirtschaft und Politiker die Sache sehen und neue Arbeitsplätze versprechen, die dann nicht entstehen;
• wo und wie das mit Schadstoffen belastete Baggergut aus dem Hafen entsorgt wird;
• warum es immer noch Fischsterben und Sauerstofflöcher gibt;
• warum das Baden in der Elbe langfristig nicht möglich sein wird
• und warum Container- und Kreuzfahrtschiffe ihre Schiffsmotoren mit Sonderabfall aus den Raffinerien betreiben und welche Folgen das für Mensch und Umwelt hat.

Die Alternative Hafenrundfahrt ist keine reine „Umweltfahrt“, es werden auch die Wechselwirkungen von Ökologie, Wirtschaftsweise, Standort-, und Sozialpolitik am Beispiel Hafen aufgezeigt. An konkreten Orten werden die Schattenseiten des Hafens beleuchtet und erfahrbar gemacht.

Regelmäßige Fahrten (freitags) 2018:
4. Mai, 1. u. 29. Juni, 27. Juli, 24. August, 21. September und 19. Oktober.
17 Uhr Anleger Vorsetzen (am roten Feuerschiff),
Fahrtdauer ca. 1 1/2 Stunden, 13 Euro (ermäßigt 11 Euro) pro Person.
Gruppen- und Sonderfahrten ganzjährig auf Anfrage.
Weitere Infos im Internet unter www.rettet-die-elbe.de.
Kontakt per Mail unter foerderkreis@rettet-die-elbe.de oder per Telefon unter 04 0/39 30 01.



 

 

 

 

 

 

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Literatur im Süden
3. SuedLese im April auch auf Wilhelmsburg

Lesungen Plakat

Den ganzen April wird an vielen Orten in Hamburgs Süden gelesen.
Foto: Plakat

PM. Zum dritten Mal bereits finden im Hamburger Süden Literaturtage statt. Die Initiative SuedKultur mit über 40 Kulturinstitutionen des Süderelbe-Bereichs nennt sie konsequent „SuedLese“ und nimmt diese über den ganzen Monat April vor.
Auch in Wilhelmsburg gibt es natürlich einige Pogrammpunkte: In der Deichdiele liest etwa am Sonntag, den 8. April ab 18 Uhr Susanne Bienwald aus ihrem Buch „Da geht einer ...“, Eintritt frei.
Im Museum Elbinsel Wilhelmsburg gibt es am Sonnabend, den 21. April eine Führung auf Plattdeutsch mit dem Titel „Wi kiekt uns tosomen dat Museum an“.

All das und noch viel mehr an mehr als 20 verschiedenen Orten der Literatur im Süden der Stadt. Ob in Neugraben, Neuwiedenthal, Moorburg, Heimfeld, Harburg-City oder -Hafen, Rönneburg oder Wilhelmsburg – ob in der klassischen Buchhandlung, an der Universität, in der Kneipe, im Museum, Restaurant, oder Tunnel – es wird gelesen, was das Zeug hält!
Weit über 40 lesende Akteure sind zugange und machen den Hamburger Süden einen ganzen Monat lang zum Literaturfest.
Das komplette Programm finden Sie unter
www.sued-kultur.de

 

 

 


 

 

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Rundgänge zur Geschichte des Bunkers
Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und Hafen bietet neue Bunkerrundgänge an

Plakat

Die Bunkerrundgänge sind sehr beliebt.
Foto: Plakat

hk. Die Vergangenheit des ehemaligen Energiebunkers als Flakbunker im 2. Weltkrieg wird mehr versteckt als öffentlich gemacht. 20 Würfel sind in einer kleinen Ausstellung im und am Gebäude verteilt. Darauf gibt es kurze Texte und man kann über QR-Codes mit dem Smartphone weitere Infos, kleine Filme und Audiobeiträge erhalten. Im Café vju auf der Plattform gibt es außerdem eine Begleitbroschüre.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Bunkercafés vju freitags von 12 bis 18 Uhr und sonnabends und sonntags von 10 bis 18 Uhr besucht werden.
Die Anbindung an das Café ist auch das Handicap der Ausstellung. Die Geschichtswerkstatt hatte gemeinsam mit der IBA ursprünglich ein Dokumentationszentrum im Energiebunker geplant mit wechselnden Ausstellungen und der Möglichkeit, z.B. mit Schulklassen die Geschichte weiter zu erforschen.
Die Kulturbehörde hatte aber die Finanzierung eines solchen Zentrums abgelehnt. Geblieben ist dann die interaktive Ausstellung und die Betreuung liegt in den Händen der Betreiberin vom Café vju. „Die Organisation mit den Leuten vom vju klappt ganz gut,“ sagt Margret Markert von der Geschichtswerkstatt, „aber durch die Beschränkung auf die Wochenenden können wir praktisch kaum Schulklassen durch die Ausstellung führen.

Bunkerrundgänge
Sonntags um 14.30 Uhr an folgenden Terminen:

11. März, 8. April, 13. Mai, 10. Juni, 8. Juli, 12. August, 9. September, 14. Oktober 2018,

Anmeldung erforderlich: markert@honigfabrik.de,
maximal 30 Teilnehmer,Teilnehmerbeitrag 6 Euro,
Treffpunkt: Eingang Energiebunker, Neuhöfer Straße 7.
Die Rundgänge werden von Johannes Huhmannn und Margret Markert durchgeführt.
Weitere Infos: www.geschichtswerkstattwilhelmsburg.de/bunker

Eine gesonderte Öffnung unter der Woche kostet 100 Euro extra und das wird den Schulen dann zu teuer. Außerdem ist die Plattform auch an den Wochenenden wegen geschlossener Gesellschaften im Café häufig nicht zugänglich.“ Dabei ist das Interesse an der Ausstellung nach wie vor groß. „Wir sind fast immer ausgebucht.“

 


 

 

 

 

 

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