25. Jahrgang,
Ausgabe 4
Apr. / Mai
2019
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Veranstaltungen

 

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Frühlingserwachen im Naturerlebnisgarten des BUND im Inselpark
Workshop zum Bau von Feinstaub-Sensoren
Ausstellungen
Jubiläum des Airbus-Orchesters
Die Inseldeerns laden zum Frühlingskonzert in die Kreuzkirche
Flutgebiete
Nordsee ist Mordsee bei "Eine Stadt sieht einen Film"
48 Minuten Musik in der HASPA

 

Frühlingserwachen im Naturerlebnisgarten des BUND im Inselpark

Frühlingserwachen im Inselpark
Sonntag, 5. Mai, 12–18 Uhr
Das diesjährige Frühlingserwachen steht unter dem Motto "Wilhelmsburg wird grüner". Der BUND ist mit tollen Mitmachangeboten und seinem neuen Bauwagen auf dem Kurt-Emmerich-Platz dabei.
Parallel dazu öffnen wir unseren Naturerlebnisgarten für alle, die Lust am Gärtnern haben.


Wildkräuter erkennen und genießen
Sonntag, 12. Mai, 13–16 Uhr
In unseren Wildkräuter-Kursen entdecken wir der Jahreszeit entsprechend die Kräuter im BUND-Naturerlebnisgarten. Wir erfahren, wie wir sie sicher erkennen, wie ihre Inhaltstoffe wirken und was wir aus ihren Früchten zubereiten können.
Beitrag: 16 € pro Teilnehmer*in (Ermäßigung möglich).
Anmeldung erforderlich!


Naturfotografie im Inselpark

Sonntag, 12. Mai, 14–16 Uhr
Ihr seid gerne in der Natur und habt Freude an der Fotografie? Dann haben wir genau das Richtige für Euch - eine „Foto-Safari“ durch den Hamburger Süden.
Entdeckt zusammen mit unserer Fotografin Kerstin Hartig den BUND-Naturerlebnisgarten und den Wilhemsburger Inselpark.
Beitrag: 5 € pro Teilnehmer*in.
Anmeldung unter info@kerstin-hartig.de


Offener Naturerlebnisgarten
ab 5. Mai, immer am ersten Sonntag jedes Monats, jeweils 14–18 Uhr

An diesen Nachmittagen steht unser Naturerlebnisgarten im Inselpark allen Interessierten offen, die Freude an der Natur und Lust am Gärtnern haben. Einfach vorbeikommen und mithelfen. Zu tun gibt es immer genug!
Teilnahme kostenlos und ohne Anmeldung!
Den Naturerlebnisgarten finden Sie im Inselpark, gegenüber der Straße Hauland 83.
Zu Fuß oder per Rad gut zu erreichen von der S-Bahn-Haltestelle Wilhelmsburg.
Anmeldung und Kontakt:
naturerlebnisgarten@bundhamburg.de
Telefon: (040) 460 34 32

www.bund-hamburg.de/naturerlebnisgarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Workshop zum Bau von Feinstaub-Sensoren
Feinstaub und Luftqualität in hafennahen Wohngebieten

Hannelore Gfattinger/Engagierte. Umweltbelastungen durch Hafen, Schiffsverkehr, Industrie, Gewerbe und dem täglich wachsenden Verkehrsstau im Umfeld von hafennahen Wohngebieten: Wie kann die Luftqualität vor Ort gemessen und visualisiert werden, welche Auswirkungen hat ein hohes Verkehrsaufkommen und wie hoch ist die tatsächliche Belastung durch Feinstaub in hafennahen Wohngebieten?
Vor diesem Hintergrund bietet die Initiative „Die Engagierten Wilhelmsburger“ wieder einen Workshop zum Selbstbau von Sensoren zur privaten Feinstaubmessung in Wilhelmsburg an.

Termin:
Dienstag, 7. Mai 2019, 19 Uhr
im Wilhelmsburger Bürgerhaus, Raum 0.11
Materialkosten: 45 Euro
Für den Workshop wird um Anmeldung mit dem Betreff "Feinstaubsensor" unter renateweber1@alice-dsl.de gebeten.


Mit den selbst gebauten Messgeräten kann man den Feinstaub messen. Die Daten können über WLAN in eine sich ständig aktualisierende deutschlandweite Feinstaub-Karte einspeist werden. Mit der Visualisierung ist ein genaues Bild der Feinstaubverteilung vor Ort, aber auch ein Gesamtbild deutschlandweit möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

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Ausstellungen

Ab 3.4. im Community Center Inklusiv – Laurens Jansen Haus, Kirchdorfer Damm 6:
Foto-Ausstellung
DrachenGleichnis - fotografiert von Eduardo Honorato
Ausstellungseröffnung am 3.4.2019 um 17 Uhr


Ab 26.3. in den Behörden für Umwelt und Energie und für Stadtentwicklung und Wohnen:

„Neue Felder“ von Künstler*innen des Atelier Freistil
Vor 10 Jahren, am 26. März 2009, wurde in Deutschland die UN-Behindertenkonvention Gesetz. Hamburg nimmt dieses zehnjährige Jubiläum zum Anlass, um auf die Themen Barrierefreiheit und Inklusion aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „Teil nehmen, Teil haben, Teil werden“ nehmen auch die Behörde für Umwelt und Energie und die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen an diesem Aktionstag teil. Bei den gezeigten Bildern handelt es sich um die verschiedenen künstlerischen Formen von Öl über Aquarell bis hin zu Acrylmalerei. Farben und Formen lösen sich in Feldern ab, aktuelle Themen wie Stadt, Mensch, Baum, Assemblagen, Landschaft wurden künstlerisch in „Neue Felder“ umgesetzt.
im Foyer des Behördengebäudes in der Neuenfelder Straße 19

Aktuell in der BallinStadt
Reisehelden
Die Geschichte von Phil, seinem kleinen Hund Tiksa und einem Auto


Phil Tiele ist mit seinem Hund und einem Geländewagen durch die Welt gereist. In Wort und Bild berichtet er von seinen Erlebnissen – von der Konfrontation mit Ängsten, dem Zauber des Unerwarteten und dem Reiz des Fremden. Eine besondere Reise, die Kulturen und Menschen miteinander verbindet.
Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr in Haus 3 zu sehen.

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

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Jubiläum des Airbus-Orchesters
Blasorchester feiert 20-jähriges Bestehen

Airbus-Orchester

Das Airbus-Blasorchester mit dem musikalischen Leiter Frank Tasch.
Foto: ein

PM. Ein Blasorchester im hohen Norden, beheimatet auf den Elbinseln Finkenwerder und Wilhelmsburg, wie passt das zusammen? Das Orchester Airbus Hamburg ist eine Betriebssportgruppe der Airbus SG Hamburg e.V. und auf Finkenwerder ist der Verein beheimatet. Geprobt wird in Wilhelmsburg, in der Beruflichen Schule ITECH Elbinsel Wilhelmsburg (BS14), Dratelnstraße 26 und in beiden Stadtteilen ist das Orchester inzwischen zu einem festen Bestandteil der Kulturszene geworden.
Seit bereits zwanzig Jahren begeistert das Orchester Airbus Hamburg mit seinen Auftritten die Menschen. In diesem Jahr wird das 20-jährige Bestehen des Orchesters gefeiert und dazu gehört natürlich auch viel Musik. Mit einem Jubiläumskonzert am 19. Mai 2019 in der Kreuzkirche Kirchdorf, 16 Uhr möchten die Musiker und Musikerinnen unter der Leitung von Frank Tasch mit einem "Best Of-Konzertprogramm" die Besucher und Fans überraschen.
Das Orchester Airbus Hamburg mit seinen 30 Musikern versteht sich als modernes Unterhaltungsorchester. Zur Klangvielfalt tragen Trompeten, Posaunen, Hörner und Tuben bei. Ergänzt werden diese Klänge durch das „hohe Holz“, das sind Querflöten und Klarinetten. Die Saxofone unterstützen das Ganze, oftmals aber ermöglichen sie auch erst die Erweiterung des Repertoires in Richtung Tanzmusik, Swing und lateinamerikanische Rhythmen.
Im Laufe der zwanzig Jahre hat das Orchester mehrere Dirigentenwechsel erlebt. Jeder neue musikalische Leiter setzt neue Akzente. Der jetzige Dirigent Frank Tasch sagt: "Nichts ist schlimmer, als Stillstand. Ein Klangkörper muss sich stetig weiter entwickeln, sonst lebt die Musik nicht".

 



 

 



 

 

 

 

 

 

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Die Inseldeerns laden zum Frühlingskonzert in die Kreuzkirche
Die Deerns von der Elbinsel singen von Popmusik bis Musical, was das Ohr erfreut

Inseldeerns

PM. Am 27. April 2019 werden die „Inseldeerns“ Sie mitnehmen auf eine musikalische Reise in den Frühling. In dem schönen Ambiente der Kreuzkirche Kirchdorf präsentieren die Sängerinnen aus Wilhelmsburg ihr gesangliches Können und verzaubern Sie mit ihrem Temperament und ihrer Lebensfreude.
Unter der Leitung von Hannah Silberbach wird Ihnen ein Potpourri von drei- und vierstimmigen Liedern dargeboten, die so vielseitig sind wie das Leben. Die Deerns von der Elbinsel singen von Popmusik bis Musical, was das Ohr von Jung und Alt erfreut. Eingeladen sind alle Interessierten aus nah und fern, besonders alle Wilhelmsburger und Kirchdorfer.

Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr, der Einlass um 18 Uhr.
Eintrittskarten können Sie im Vorverkauf bei den „Inseldeerns“ oder am Service des Marktkaufcenters Wilhelmsburg
für 10 Euro (Kinder 8 Euro) erwerben. Restkarten werden an der Abendkasse verkauft.
Ein Teil der Eintrittsgelder werden die Deerns aus Wilhelmsburg, wie bei den vergangenen Konzerten, der Kreuzkirche spenden.

 

 

 

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Flutgebiete
Ein Roman von Malte Borsdorf über die Sturmflut 1962

Buch Flutgebiete

hk. Die Sturmflut 1962 ist auf den Elbinseln unvergessen. In etlichen Dokumentationen wird die Monstrosität dieses Ereignisses lebendig. In der Chronik der Katastrophe und auch in vielen Einzelberichten – über selbstlose Helfer, Todesangst, Rettung in letzter Minute und Hilfe, die zu spät kam. Der Autor Malte Borsdorf hat die Flutkatastrophe jetzt literarisch verarbeitet und einen Roman darüber geschrieben. Im Zentrum der Geschichte steht die Wilhelmsburger Kneipe "Kogge" mitsamt ihrer Belegschaft und ihren Gästen und der junge Schulabgänger Karl Blomstedt.
Karl und sein Vater, der Hafenarbeiter Heinrich, erleben die herannahende Sturmflut auf dem Heimweg von den Kais auf der anderen Elbseite. Und die "Kogge" im Reiherstieg wird bald darauf zu einer Insel in der Wasserwüste.
Hier landen die Nachrichten von der Katastrophe, hierher retten sich Menschen, von hier brechen Retter mit dem Boot auf. Nebenbei erfährt man immer mehr von Karls Familie und den anderen, von ihren Plänen, dem Suff und den ewigen Geldsorgen. Und man erlebt drei Tage im Leben des Träumers und Bücherwurms Karl, der für die Hafenarbeit ungeeignet ist und sich in die junge Amateurfunkerin Inge verliebt. Er fährt mit seinem Kumpel Joachim mit dem Ruderboot los, um Menschen zu retten und zu Joachims Versteck in einem abgesoffenen Speicher in der Industriestraße zu kommen. Eine Bootstour, die in einer Tragödie endet.
Malte Borsdorf ist kein Wilhelmsburger. Er ist in Tirol aufgewachsen und lebt heute in Kiel. Sein Interesse für Hamburg und Wilhelmsburg besteht schon lange. Vor einigen Jahren hat er in der Museumszeitschrift "DIE INSEL" einen Aufsatz über Wasserwege auf Wilhelmsburg veröffentlicht. Für seine literarischen Arbeiten hat er verschiedene Stipendien erhalten. In seinem Roman "Flutgebiet" macht er am Schicksal der Menschen um die Kneipe "Kogge" die Ereignisse von 1962 in eindringlicher Weise lebendig. Die Geschichte ist zwar fiktiv. Für Wilhelmsburger*innen ist es aber sicher zusätzlich interessant, sich in Malte Borsdorfs Reiherstiegviertel zurechtzufinden.

Malte Borsdorf, Flutgebiet, Müry-Salzmann-Verlag, 2019,
233 Seiten, 19 Euro

Malte Borsdorf liest aus seinem
Roman "Flutgebiet" in der Buchhandlung

Lüdemann am Freitag, 26.4.2019 um 19.30 Uhr,
Kartenvorverkauf: 8 Euro, Platzreservierung erbeten


 

 

 

 

 

 

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Nordsee ist Mordsee bei "Eine Stadt sieht einen Film"
Für Wilhelmsburger*innen gibt es noch Tickets für zwei Drehortführungen und eine Barkassenfahrt

Nordsee ist Mordsee

Eine Filmszene aus dem Filmklassiker"Nordsee ist Mordsee".
Foto: ein

PM. Am 5. Mai 2019 zeigen die Hamburger Programmkinos für einen Sonntag lang den Hamburg-Klassiker "Nordsee ist Mordsee".
Das Jugenddrama wurde 1975 im neugebauten Wilhelmsburger Bahnhofsviertel gedreht. Für die Darstellung der Clique engagierte Filmemacher Hark Bohm Jugendliche direkt aus den Hochhäusern. Für das Kinoevent "Eine Stadt sieht einen Film" wandeln Regisseur und Darsteller noch einmal auf den Spuren des Films. Auf einer Barkasse erkunden Dschingis Bowakow und Setfotograf Günter Zint die Kanäle, mit Hark Bohm geht es zu Fuß entlang der damaligen Drehorte. Für Wilhelmsburger gibt es noch Restkarten für die Barkassenfahrt (15 €/ermäßigt 10 €) und die Drehortführung (8 €).

Anmeldung mit dem Stichwort "Segelboot" an kontakt@eine-stadt-siehteinen-film.de.
Alle Infos sowie Einblick in die Veranstaltungen der letzten Jahre gibt es unter
www.eine-stadt-sieht-einenfilm.de

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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48 Minuten Musik in der HASPA
Zu ihrem 10. Jubiläum im Sommer laufen sich die 48h Musik von den Elbinseln
schon mal warm ...

Konzert

Rock in der HASPA: „Mute Tales“.
Foto: hk

hk. Vom 14. bis 16 Juni heißt es auf Wilhelmsburg und der Veddel „48 Stunden Musik“ – wie immer auf Plätzen, in Läden, in Kneipen und Sparkassen, beim letzten Mal sogar im Büro des Umweltsenators. In diesem Jahr wollen die MacherInnen vom Bürgerhaus und dem Netzwerk Musik von den Elbinseln mit einer Reihe von 48-Minuten(!)- Konzerten in den nächsten Monaten schon mal musikalisch „vorglühen“ und auf das Wochenende im Juni einstimmen. Das erste Konzert fand am 13. Februar abends in der HASPA-Filiale in der Neuenfelder Straße statt. Solche Stimmung gibt es normalerweise nicht in der Sparkasse: Freier Eintritt, rappelvolles Haus, Kinder, Alte, Fans und Passanten, die mal reinguckten. Die Kassen natürlich geschlossen und hinter dem Servicetresen hopsten zwei kleine Kinder auf den Beraterstühlen zur Musik. Und die Band „Mute Tales“ vom Projekt „Lass 1000 Steine rollen“ in Kirchdorf-Süd rockte 48 Minuten lang, dass die Ohren abflogen. Ein schöner Auftakt.
Das nächste 48-Minuten-Konzert ist am Dienstag, 19. März, um 18 Uhr, auf der Stadtfarm „ Minitopia“ in der Georg- Wilhelm-Straße 322. Es spielt die Akustik-Rockband „Evermore“.

 


 

 

 

 

 

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